ConMoto Consulting Group: Erfolgreich bewegen

Unsere Mission: Wir sind die umsetzungsstarke Unternehmensberatung.
Unsere führungserfahrenen und unternehmerisch agierenden Berater schaffen nachhaltige Wertsteigerung bei unseren Kunden. Mit innovativen Methoden und partnerschaftlichem Handeln setzen wir Strategien systematisch um, verändern Strukturen und Prozesse effizient und bewegen Menschen erfolgreich.
Ausrüstungsinvestitionen wachsen nur langsam
26. Juli 2010 | Thema: Nachrichten
Laut einer Untersuchung des Münchner ifo Instituts wird das Wachstum bei den Ausrüstungsinvestitionen im Jahr 2010 unter einem Prozent liegen. Einen wesentlichen Grund für die nur langsame Erholung, nachdem die Investitionen in Maschinen und Anlagen im Jahr 2009 um 20 Prozent eingebrochen waren, sieht das Institut in der immer noch schwachen Auslastung der Produktion im verarbeitenden Gewerbe.Die Auslastung verbesserte sich zwar laut des jüngsten ifo Konjunkturtests im April 2010 um 4,4 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf 79,9 Prozent, sie ist damit aber immer noch weit entfernt von den Werten im April 2008 (86,9 Prozent) oder 2007 (88,1 Prozent). Bei den Investitionen handelt es sich damit vor allem auf Ersatzbeschaffungen.
Chinas Einkaufsmanagerindex sinkt
5. Juli 2010 | Thema: Nachrichten
Die Konjunktur in Chinas verarbeitender Industrie schwächt sich ab. Der offizielle Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) der China Federation of Logistics & Purchasing (CFLP), fiel für Juni 2010 auf saisonbereinigte 52,1 Punkte. Im Mai lag der PMI noch bei 53,9 Punkten, im April bei 55,7 Punkten. Dieser Rückgang findet jedoch auf einem relativ hohen Niveau statt. Nach Angaben der der CFLP deutet ein Index über 50 Punkten auf eine Expansion im verarbeiteten Gewerbe hin. Der Index basiert auf Erhebungen in 727 chinesischen Unternehmen aus 20 Industriesektoren. Die Mehrheit von diesen Sektoren – insgesamt 14 – meldete für Juni Werte unter 50 Punkten, was auf eine Kontraktion in diesen Bereichen deutet.
Der PMI wird seit 2005 erhoben. Seinen Tiefststand hatte er im November 2008 mit 38,8 Punkten, den Spitzenwert erreichte er im Dezember 2009 mit 56,6 Punkten.
BME-Preis Trendscouting 2010 vergeben
28. Juni 2010 | Thema: Nachrichten

Von links: Dr. Holger Hildebrandt, BME-Hauptgeschäfts-führer; Preisträger Christian Biewald und Prof. Dr.-Ing. Andreas R. Voegele, BME-Vorstand und Geschäftsführender Gesellschafter der ConMoto Consulting Group.
Automobilzulieferer forcieren zur Stärkung der Nachhaltigkeit in der Eingangs- und Ausgangslogistik zunehmend ökologische Maßnahmen. Das ist ein Ergebnis von Christian Biewalds Diplomarbeit „Ansätze zur Integration des betrieblichen Umweltschutzes in das Supply Chain Management“, die auf dem 7. Netzwerk-Forum in Köln mit dem BME-Preis Trendscouting 2010 ausgezeichnet wurde. Der Preis wird von der ConMoto Consulting Group dotiert.
Biewald setzte sich gegen Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet durch. Das Preisgremium des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) würdigte „den innovativen Charakter und die Praxisorientierung“ von Biewalds Abschlussarbeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Ergebnisse belegen unter anderem, dass Automobilzulieferer große Hoffnungen auf die Einführung des CO2-Fußabdrucks PCF (Product Carbon Footprint) . PCF zeige als Indikator für Klimarelevanz den gesamten Energieaufwand in der Prozesskette und damit Einsparmöglichkeiten für Unternehmen zur CO2-Reduktion auf.
ConMoto-Studie: Kunden wollen RFID als Diebstahlsicherung
21. Juni 2010 | Thema: Pressemitteilungen
Deutschlands Konsumenten sind bereit für Produkte mit RFID-Technologie mehr Geld auszugeben. Bis zu fünf Prozent des Kaufpreises würden sie zusätzlich zahlen, wenn ein Produkt mit einem RFID-Chip ausgestattet ist. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie „Endkundennutzen der RFID Technologie“ der ConMoto Consulting Group in München über die unter anderem VDI Nachrichten und das Online Portal elektronikpraxis berichteten. Besonders ausgeprägt ist die Zahlungsbereitschaft für hochwertige Waren wie Laptops oder Uhren. 67 Prozent der Befragten befürworten für solche Wertgegenstände eine „Zusatzausstattung“ mit RFID-Chips. Diese Chips weisen zweifelsfrei die Herkunft eines Produktes aus und schützen so gegen Fälschungen, aber auch gegen Diebstahl, weil sie die Identität des Besitzers speichern können.
Norden gewinnt, Süden verliert
21. Juni 2010 | Thema: Nachrichten
Bayern und Baden-Württemberg sind die großen Verlierer der aktuellen Wirtschaftskrise. Während die beiden südlichen Länder mit ihren traditionellen Wachstumsíndustrien Maschinenbau und Elektrotechnik besonders unter der Krise leiden, zeigen sich die Unternehmen in den nördlichen Bundesländern Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein krisenresistent. Das ist eine Aussage des Krisenbetroffenheitsindex Juni 2010, den das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft berechnet hat.
In den Index fließen die Entwicklung der Arbeitslosenquote, der Bestand an Kurzarbeitern, die Anzahl der Anträge auf Kurzarbeit und die Entwicklung bei den offenen Stellen ein. Außerdem wird die Betroffenheit der verschiedenen Branchen ermittelt. So entsteht ein regional und bis auf auf die Kreisebene differenziertes Bild der Krisenauswirkung in Deutschland. Unter den zehn Regionen, die am wenigsten betroffen sind, befinden sich überwiegend Regionen aus dem Norden und dem Nordosten. Besonders negativ sind dagegen Regionen betroffen, in denen Industrieunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten angesiedelt sind. Auch ein großer Anteil an Betrieben aus der Metallindustrie und Elektrotechnik wirkt sich in dieser Krise negativ aus, das gilt auch für international orientierte Unternehmen mit hoher Exportquote. Alle diese Faktoren in der Unternehmenslandschaft der beiden südlichen Bundesländer eine große Rolle, während im Norden die eher krisenresistenten Branchen wie Dienstleistung, die Versorgungswirtschaft oder die Nahrungsmittelindustrie von Bedeutung sind. Trotzdem liegt der Süden wirtschaftlich bei allen wichtigen absoluten Kennzahlen immer noch weit vorne und profitiert erfahrungsgemäß auch von positiven Entwicklungen schneller und stärker als andere Regionen.


