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		<title>Eurokrise dämpft Exporte und Konjunktur im 1. Quartal</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2013 lediglich um 0,1 Prozent gewachsen. Außerdem ist die Wirtschaft im Schlussquartal des vergangenen Jahres mit 0,7 Prozent stärker geschrumpft als bislang geschätzt. Nach Auffassung des DIW Berlin ist für diese gedämpfte Entwicklung vor allem die Exportwirtschaft verantwortlich: „Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2013 lediglich um 0,1 Prozent gewachsen. Außerdem ist die Wirtschaft im Schlussquartal des vergangenen Jahres mit 0,7 Prozent stärker geschrumpft als bislang geschätzt. Nach Auffassung des DIW Berlin ist für diese gedämpfte Entwicklung vor allem die Exportwirtschaft verantwortlich: „Die Krise im Euroraum und die schwache Weltwirtschaft haben die deutsche Konjunktur stärker und länger belastet als erwartet“, sagte der DIW-Deutschlandexperte Simon Junker. Deswegen hätten sich deutsche Unternehmen auch mit Investitionen zurückgehalten. Stütze der wirtschaftlichen Entwicklung seien vor allem die privaten Konsumausgaben.</p>
<p>Für 2013 bleibt das DIW Berlin optimistisch: Das Institut erwartet anhaltend positive Impulse aus dem Ausland, vor allem aus den Schwellenländern. Diese sollten im weiteren Verlauf des Jahres die Unternehmen veranlassen, die günstigen Finanzierungsbedingungen zu nutzen und kräftig in Ausrüstungen zu investieren. Vor allem für die zweite Jahreshälfte rechnet das DIW Berlin mit merklichen Zuwächsen bei der Wirtschaftsleistung.</p>
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		<title>Deutsche Industrieunternehmen drosseln Produktion</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wegen der sinkenden Nachfrage und der zurückgehenden Auftragseingänge haben die Industrieunternehmen in Deutschland im Monat April ihre Produktion erstmals seit Jahresbeginn gedrosselt. Das ist ein Teilergebnis des saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI). Der Rückgang der Produktion war zwar gering, erfasste aber alle drei Industriebereiche. Am stärksten verringerten sich die Produktionsvolumina der Konsumgüterindustrie, gefolgt von den Investitionsgütern. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der sinkenden Nachfrage und der zurückgehenden Auftragseingänge haben die Industrieunternehmen in Deutschland im Monat April ihre Produktion erstmals seit Jahresbeginn gedrosselt. Das ist ein Teilergebnis des saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI). Der Rückgang der Produktion war zwar gering, erfasste aber alle drei Industriebereiche. Am stärksten verringerten sich die Produktionsvolumina der Konsumgüterindustrie, gefolgt von den Investitionsgütern. Die geringste Senkung verzeichneten die Hersteller von Vorleistungsgütern. Der Gesamt-EMI für das Verarbeitende Gewerbe sank gegenüber dem März 2013 von 49,0 auf aktuell 48,1 Zähler und notierte erneut unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.</p>
<p>Die verschiedenen Teilindizes des EMI waren im April alle rückläufig. Besonders auffällig war dieser Abwärtstrend bei den Einkaufspreisen: Sie sanken auf den niedrigsten Stand seit August 2009. Viele Rohmaterialien verbilligten sich spürbar, insbesondere Stahl und Produkte auf Erdölbasis. Erstmals seit drei Monaten gewährten die Industrieunternehmen zudem geringe Preisnachlässe auf ihre gefertigten Waren. Nach Ansicht von DIHK-Chefvolkswirt Dr. Alexander Schumann verfestigt der deutliche Rückgang des EMI das Bild eines schwachen Jahresstarts mit gedämpften Aussichten für den weiteren Jahresverlauf.</p>
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		<title>Weniger Unternehmensgründer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Interesse ein eigenes Unternehmen zu gründen, nimmt in Deutschland weiter ab. Das zeigt der neue Gründerreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Der Untersuchung zufolge sank die Zahl der Einstiegsgespräche und Beratungen, die die Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit Gründungsinteressierten führten, 2012 gegenüber dem Vorjahr um fast ein Viertel auf das Rekordtief von 252.229. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse ein eigenes Unternehmen zu gründen, nimmt in Deutschland weiter ab. Das zeigt der neue Gründerreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Der Untersuchung zufolge sank die Zahl der Einstiegsgespräche und Beratungen, die die Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit Gründungsinteressierten führten, 2012 gegenüber dem Vorjahr um fast ein Viertel auf das Rekordtief von 252.229.</p>
<p>Analog gab es laut Bonner Institut für Mittelstandsforschung im vergangenen Jahr mit 346.000 auch deutlich weniger Unternehmensgründungen als 2011 (401.000). Den Hauptgrund für diese Rückgänge sieht der DIHK in der positiven Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland: Viele blieben deshalb in der Festanstellung anstatt den unsicheren Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Das DIHK erwartet, dass sich der Trend auch in diesem Jahr fortsetzt und die Zahl der Gründungen in 2013 noch unter der von 2012 liegen wird.</p>
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		<title>Beschäftigung in KMUs auch in Krisenzeiten stabil</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland bleibt die Beschäftigung auch in Krisenzeiten stabil. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) zum Beschäftigungsbeitrag mittelständischer Exportunternehmen, für die die Wissenschaftler amtliche Statistiken der Jahre 2001 bis 2009 auswerteten. So wuchs die Mitarbeiterzahl aller KMUs in Deutschland zwischen 2001 und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland bleibt die Beschäftigung auch in Krisenzeiten stabil. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) zum Beschäftigungsbeitrag mittelständischer Exportunternehmen, für die die Wissenschaftler amtliche Statistiken der Jahre 2001 bis 2009 auswerteten. So wuchs die Mitarbeiterzahl aller KMUs in Deutschland zwischen 2001 und 2009 um 13,6 Prozent – und selbst in den Krisenjahren 2008/09 noch um 2,9 Prozent. Zum Vergleich: Die Großunternehmen bauten in diesen beiden wirtschaftlich schwierigen Jahren insgesamt rund 2,3 Prozent ihrer Beschäftigten ab.</p>
<p>Die Ergebnisse des IfM belegen auch, dass KMUs – und vor allem die Nischenanbietern – in Krisenzeiten Nachfrageschwankungen auf den Inlandsmärkten durch Exportaktivitäten kompensieren und damit die Beschäftigung stabilisieren. Allerdings sind es vorrangig die großen Mittelständler, die auf den Auslandsmärkten aktiv sind. Damit bestätige sich nach Ansicht des IfM auch die Grundannahme, dass die Erschließung neuer Märkte zur Kostensenkung beiträgt – und somit erst für Unternehmen ab einer bestimmten Größe interessant ist.</p>
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		<title>Schwächere Geschäftslage aber höhere Umsätze erwartet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwas mehr als die Hälfte – 50,4 Prozent – der mittelständischen Unternehmen in Deutschland bewerten ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut. Das ist das Ergebnis der Frühjahrs-Umfrage 2013 der Creditreform zur Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand. Vor einem Jahr waren es mit 58,6 Prozent noch deutlich mehr. Nahezu gleich geblieben ist dagegen der Anteil [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas mehr als die Hälfte – 50,4 Prozent – der mittelständischen Unternehmen in Deutschland bewerten ihre Geschäftslage als gut oder sehr gut. Das ist das Ergebnis der Frühjahrs-Umfrage 2013 der Creditreform zur Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand. Vor einem Jahr waren es mit 58,6 Prozent noch deutlich mehr. Nahezu gleich geblieben ist dagegen der Anteil der Unternehmen, der steigende Umsätze erwartet: Er stieg leicht von 37,6 auf 38,6 Prozent.</p>
<p>Der Saldo aus guten und schlechten Bewertungen der Geschäftslage beläuft sich auf plus 47,1 Punkte. Das ist der dritthöchste in den vergangenen zehn Jahren. Bei den guten Noten führen die Dienstleister das Branchenfeld mit 55,3 Prozent an. Im Handel vergeben nur 45 Prozent der Unternehmen eine gute Note. Die Umsätze steigen bei gut einem Fünftel der Mittelständler, im vergangenen Jahr war das bei noch bei einem Viertel der Fall. 28,6 Prozent verzeichneten dagegen einen Rückgang.</p>
<p>Positiv hat sich die Kapitalausstattung im deutschen Mittelstand entwickelt: Zum ersten Mal bei der Umfrage der Creditreform lag der Anteil der Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote von mehr als 30 Prozent der Bilanzsumme höher als der Anteil der Betriebe mit einer Eigenkapitalquote von unter 10 Prozent – 32,8 zu 28,3 Prozent. Im Verarbeitenden Gewerbe weisen 40,7 Prozent der Betriebe eine Eigenkapitalquote von mehr als 30 Prozent auf. In der traditionell eher eigenkapitalschwachen Baubranche hat es einen deutlichen -Zuwachs von 15,2 auf 20,7 Prozent gegeben.</p>
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		<title>Schwindende Neuaufträge und stagnierende Industrieproduktion</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hoffnungen der deutschen Wirtschaft auf einen nachhaltigen Aufschwung haben nach Ansicht des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) einen Dämpfer erhalten. Nach positiven Anzeichen zu Jahresbeginn ließen schwindende Neuaufträge und eine stagnierende Industrieproduktion den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) im März sinken. Offensichtlich, so der BME, müsse auch die deutsche Wirtschaft den Turbulenzen in der Eurozone [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hoffnungen der deutschen Wirtschaft auf einen nachhaltigen Aufschwung haben nach Ansicht des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) einen Dämpfer erhalten. Nach positiven Anzeichen zu Jahresbeginn ließen schwindende Neuaufträge und eine stagnierende Industrieproduktion den saisonbereinigten Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) im März sinken. Offensichtlich, so der BME, müsse auch die deutsche Wirtschaft den Turbulenzen in der Eurozone ihren Tribut zollen.</p>
<p>Der wichtige Konjunktur-Frühindikator fiel gegenüber dem Vormonat um 1,3 Zähler auf 49,0 und rutschte damit wieder unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Der März-Wert ist die schwächste EMI-Notierung seit drei Monaten und liegt unter dem Langzeitdurchschnitt von 51,9.„Die schwierige Lage in Südeuropa verunsichert viele deutsche Unternehmen. Sie führt auch zu einer Eintrübung der Investitionsstimmung“, betont BME-Hauptgeschäftsführer Holger Hildebrandt. Hoffnung machten dagegen die sinkenden Einkaufspreise, die für eine Entlastung der Firmen auf der Kostenseite sorgten.</p>
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		<title>Niedrige Zinsen bringen zukünftige Lasten für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt vor den negativen Folgen der Niedrigzinspolitik, insbesondere für den Mittelstand in Deutschland. In einem Interview mit dem Handelsblatt bezeichnet der Chefvolkswirt der DIHK, Alexander Schumann, die niedrigen Zinsen als „trojanisches Pferd“. Aktuell sehe man die Vorteile auf der Kreditseite, aber an die zukünftigen Lasten durch niedrige Finanzerträge etwa [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt vor den negativen Folgen der Niedrigzinspolitik, insbesondere für den Mittelstand in Deutschland. In einem Interview mit dem Handelsblatt bezeichnet der Chefvolkswirt der DIHK, Alexander Schumann, die niedrigen Zinsen als „trojanisches Pferd“. Aktuell sehe man die Vorteile auf der Kreditseite, aber an die zukünftigen Lasten durch niedrige Finanzerträge etwa bei den Pensionsrückstellungen denke man gar nicht. Nach DIHK-Berechnungen entsteht eine Deckungslücke bei Pensionsrückstellungen im deutschen Mittelstand von 4,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Der DIHK-Experte verweist darauf, dass Unternehmen als Gegenstrategie entweder heute mehr Rückstellungen bilden könnten oder später Pensionszahlungen aus Gewinnen finanzieren könnten. Beides schränke Investitionsspielräume ein, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten. Der DIHK fordert von Unternehmen auf Finanzierungsalternativen zu setzen und von der Politik transparentere Regelungen für den Markt für Beteiligungskapital zu schaffen.</p>
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		<title>Auftragseingang im Maschinenbau auf Vorjahresniveau</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bewegte sich im Februar 2013 exakt auf Vorjahresniveau, also Plus-Minus-Null. Das Inlandsgeschäft stieg um zwei Prozent, das Auslandsgeschäft lag um ein Prozent unter dem Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) jetzt mit. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Dezember 2012 bis Februar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland bewegte sich im Februar 2013 exakt auf Vorjahresniveau, also Plus-Minus-Null. Das Inlandsgeschäft stieg um zwei Prozent, das Auslandsgeschäft lag um ein Prozent unter dem Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) jetzt mit. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Dezember 2012 bis Februar 2013 ergibt sich insgesamt ein Plus von einem Prozent im Vorjahresvergleich. Die Inlandsaufträge lagen bei minus ein Prozent, die Auslandsaufträge bei plus zwei Prozent.</p>
<p>Damit setzt sich nach Einschätzung des VDMA die „eher unspektakuläre, auf Bewahrung des Erreichten ausgerichtete Geschäftstätigkeit fort“. Das spiegele sich auch im Auftragsbestand wider, der mit 5,8 Monaten exakt dem des letzten Oktober entspreche.</p>
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		<title>Positiver Arbeitsmarkt dämpft Gründungsaktivitäten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2012 hat sich der Arbeitsmarkt in Deutschland weiter positiv entwickelt. Im vergangenen Jahr gab es daher gute Möglichkeiten, eine abhängige Beschäftigung zu finden. Dies beeinflusste die Gründungsaktivität negativ: 775.000 Personen – und damit 60.000 oder sieben Prozent weniger als im Jahr 2011 – haben sich im vergangenen Jahr für den Schritt in die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2012 hat sich der Arbeitsmarkt in Deutschland weiter positiv entwickelt. Im vergangenen Jahr gab es daher gute Möglichkeiten, eine abhängige Beschäftigung zu finden. Dies beeinflusste die Gründungsaktivität negativ: 775.000 Personen – und damit 60.000 oder sieben Prozent weniger als im Jahr 2011 – haben sich im vergangenen Jahr für den Schritt in die Selbständigkeit entschieden. Seit dem Jahr 2000 ist das die niedrigste Anzahl von Gründern in Deutschland überhaupt. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen KfW-Erhebung zum Gründergeschehen in Deutschland.</p>
<p>Die geringere Gründungsaktivität manifestiert sich nach den Auswertungen der repräsentativen KfW-Befragung vor allem in weniger Vollerwerbsgründern (315.000 vs. 381.000 im Jahr 2011). Dies wirkt sich auch auf die Beschäftigungseffekte aus. Durch Neugründungen wurden im Jahr 2012 insgesamt 383.000 Vollzeitstellen geschaffen; davon entfielen 212.000 auf die Gründer im Vollerwerb selbst und entsprechend 171.000 auf Arbeitsplätze für angestellte Mitarbeiter. Im Vergleich zum Jahr 2011 ist dies ein Rückgang um 15 Prozent. Die Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze sank auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005.</p>
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		<title>Exporte in Nicht-EU im 4. Quartal um 4,2 Prozent gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vierten Quartal 2012 sind die deutschen Exporte um 1,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf 271,4 Milliarden Euro gestiegen, das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Während die Ausfuhren in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) im vierten Quartal 2012 um 0,8 Prozent auf 153,5 Milliarden Euro sanken, stiegen die Exporte in Länder außerhalb der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten Quartal 2012 sind die deutschen Exporte um 1,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal auf 271,4 Milliarden Euro gestiegen, das meldet das Statistische Bundesamt (Destatis). Während die Ausfuhren in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) im vierten Quartal 2012 um 0,8 Prozent auf 153,5 Milliarden Euro sanken, stiegen die Exporte in Länder außerhalb der EU (Drittländer) um 4,2 Prozent auf 118,0 Milliarden Euro. Auch die Ausfuhren in die EU-Mitgliedstaaten, die nicht dem Euroraum angehören, nahmen mit einem Plus von 1,7 Prozent auf 52,4 Milliarden Euro zu. Dagegen sanken die Exporte in die Länder der Eurozone um 2,1 Prozent auf 101,1 Milliarden Euro.</p>
<p>Bedeutendster Handelspartner für die Ausfuhren in Länder außerhalb der EU waren abermals die USA. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Exporte in die Vereinigten Staaten im vierten Quartal 2012 um 9,0 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro. Die Entwicklung der Ausfuhren in die sogenannten „BRIC-Staaten“ (Brasilien, Russland, Indien, China) war – mit einer Ausnahme – negativ: So sanken die Exporte nach China im vierten Quartal 2012 um 6,1 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro. Die Exporte nach Indien verringerten sich um 13,8 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro und die Ausfuhren nach Brasilien waren mit insgesamt 2,7 Milliarden Euro um 2,2 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal. Lediglich die Exporte nach Russland verzeichneten Zuwächse um 6,6 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro.</p>
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