<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ConMoto Consulting Group</title>
	<atom:link href="http://www.conmoto.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.conmoto.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>ConMoto ist Partner des Infrastrukturgipfels 2012</title>
		<link>http://www.conmoto.de/conmoto-ist-partner-des-infrastrukturgipfels-2012/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/conmoto-ist-partner-des-infrastrukturgipfels-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1708</guid>
		<description><![CDATA[Die ConMoto Consulting Group ist einer der Partner des Infrastrukturgipfels 2012, der am 28. und 29. Februar in Berlin stattfindet. Die vom Handelsblatt veranstaltete Tagung bringt zum dritten Mal Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Investoren zusammen, um über die Weiterentwicklung der Infrastruktur in Deutschland zu diskutieren. Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ConMoto Consulting Group ist einer der Partner des Infrastrukturgipfels 2012, der am 28. und 29. Februar in Berlin stattfindet. Die vom Handelsblatt veranstaltete Tagung bringt zum dritten Mal Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Investoren zusammen, um über die Weiterentwicklung der Infrastruktur in Deutschland zu diskutieren. Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die Konvergenz der Netze für Energie, Verkehr und Telekommunikation.</p>
<p>Dr.-Ing. Ralf Feierabend, Geschäftsführender Gesellschafter der ConMoto Consulting Group, hält am 29. Februar im EUREF-Gasometer einen Impulsvortrag zum Thema „Wie viel Infrastruktur können wir uns leisten?“. <a title="Infrastrukturgipfel 2012" href="http://www.infrastrukturgipfel.de/" target="_blank">Weiter Informationen zur Tagung finden Sie hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/conmoto-ist-partner-des-infrastrukturgipfels-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Industrie wertet steigende Energie- und Rohstoffpreise als Risiko</title>
		<link>http://www.conmoto.de/industrie-wertet-steigende-energie-und-rohstoffpreise-als-risiko/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/industrie-wertet-steigende-energie-und-rohstoffpreise-als-risiko/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1703</guid>
		<description><![CDATA[Eine große Mehrheit der Industriebetriebe in Deutschland sieht in steigenden Energie- und Rohstoffpreise einen Risikofaktor für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Laut dem Unternehmensbarometer &#8220;Energie und Rohstoffe für morgen&#8221; des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) werten 86 Prozent die steigenden Energiepreise und 76 Prozent die steigenden Rohstoffpreise als negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Außerdem hätten 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Mehrheit der Industriebetriebe in Deutschland sieht in steigenden Energie- und Rohstoffpreise einen Risikofaktor für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Laut dem Unternehmensbarometer &#8220;Energie und Rohstoffe für morgen&#8221; des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) werten 86 Prozent die steigenden Energiepreise und 76 Prozent die steigenden Rohstoffpreise als negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Außerdem hätten 20 Prozent der Industrieunternehmen aus Furcht vor Versorgungsengpässen bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert oder planten dies, so der DIHK. Für die Erhebung wurden im Dezember 2011 insgesamt 1.500 Unternehmen befragt.</p>
<p>58 Prozent der Betriebe befürchteten häufigere Stromausfälle beziehungsweise Spannungsschwankungen. Auch die generelle Verfügbarkeit von Rohstoffen werde von 50 Prozent der Befragten nicht mehr als selbstverständlich eingeschätzt. Als Antwort auf die Herausforderungen setzen viele Unternehmen nach eigenem Bekunden auf Effizienzmaßnahmen: Drei Viertel, so ein Umfrageergebnis, haben bereits Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ergriffen oder planen solche. Über die Hälfte der Unternehmen kümmere sich zudem um einen effizienteren Einsatz von Rohstoffen. Die Unternehmen fordern zudem eine gut ausgebaute Energieinfrastruktur: 92 Prozent der befragten Betriebe sähen in einer Stärkung der öffentlichen Akzeptanz des Netzausbaus eine vordringliche Aufgabe der Politik.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/industrie-wertet-steigende-energie-und-rohstoffpreise-als-risiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starre Arbeitszeiten für fast 60 Prozent der Beschäftigten</title>
		<link>http://www.conmoto.de/starre-arbeitszeiten-fur-fast-60-prozent-der-beschaeftigten/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/starre-arbeitszeiten-fur-fast-60-prozent-der-beschaeftigten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1681</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland arbeitet die Mehrheit der Beschäftigten weiter nach starren Arbeitszeitmodellen, die sowohl die tägliche Arbeitsdauer als auch den Beginn und das Ende fest vorgeben. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Statistischen Bundesamts. Demnach galt im Jahr 2010 für 58,1 Prozent der abhängig Beschäftigten ein solches unflexibles Arbeitszeitmodell. Demgegenüber hatten lediglich 36,3 Prozent Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland arbeitet die Mehrheit der Beschäftigten weiter nach starren Arbeitszeitmodellen, die sowohl die tägliche Arbeitsdauer als auch den Beginn und das Ende fest vorgeben. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Statistischen Bundesamts. Demnach galt im Jahr 2010 für 58,1 Prozent der abhängig Beschäftigten ein solches unflexibles Arbeitszeitmodell. Demgegenüber hatten lediglich 36,3 Prozent Einfluss auf ihre Arbeitszeiteinteilung und konnten verschiedene Formen der Flexibilisierung nutzen.</p>
<p>Diese Flexibilität war unterschiedlich ausgeprägt: 24,1 Prozent der Beschäftigten verfügten durch ein Arbeitszeitkonto über große Wahlmöglichkeiten in ihrer Arbeitszeit. Sie mussten lediglich eine vorgegebene Gesamtstundenzahl erreichen und eventuell während sogenannter Kernzeiten präsent sein. Weitere 10,2 Prozent konnten über eine Gleitzeitregelung bei zumindest Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit flexibel bestimmen. Völlig flexibel bei ihrer Arbeitszeitgestaltung waren 2,0 Prozent der Beschäftigten. Für sie spielten Arbeitszeitregeln überhaupt keine Rolle, weil ihre Leistung ausschließlich über Arbeitsergebnisse beurteilt wurde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/starre-arbeitszeiten-fur-fast-60-prozent-der-beschaeftigten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsklima im Mittelstand weiter verbessert</title>
		<link>http://www.conmoto.de/geschaeftsklima-im-mittelstand-weiter-verbessert/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/geschaeftsklima-im-mittelstand-weiter-verbessert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1678</guid>
		<description><![CDATA[Das Geschäftsklima im Mittelstand bleibt auch zum Jahreswechsel laut einer aktuellen Umfrage der KfW Bankengruppe robust. Demnach steigt das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer im Dezember 2011 abermals und spürbar um 2,5 Zähler auf 15,8 Saldenpunkte an. Die Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Unternehmen blieben trotz der global verhaltenen Konjunkturaussichten auf Erholungskurs (+2,2 Zähler) und notierten mit -0,5 Saldenpunkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäftsklima im Mittelstand bleibt auch zum Jahreswechsel laut einer aktuellen Umfrage der KfW Bankengruppe robust. Demnach steigt das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer im Dezember 2011 abermals und spürbar um 2,5 Zähler auf 15,8 Saldenpunkte an. Die Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Unternehmen blieben trotz der global verhaltenen Konjunkturaussichten auf Erholungskurs (+2,2 Zähler) und notierten mit -0,5 Saldenpunkten nun nur noch knapp unter ihrem langfristigen Durchschnittswert. Zu der Klimaverbesserung trage nach Meinung der KfW aber auch die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bei, die spürbar zulegt habe (+2,9 Zähler) und zum Jahresende mit 32,6 Saldenpunkten nur wenig unter dem außergewöhnlich hohen Jahresdurchschnitt 2011 liege.</p>
<p>Spitzenreiter beim Aufwärtstrend im Geschäftsklima sei der Einzelhandel (+ 6,0 Zähler auf 22,4 Saldenpunkte); aber auch der Großhandel und die Bauwirtschaft verzeichneten Zuwächse, die über die typischen Monatsschwankungen hinausgingen. Hingegen verliere das Klima im stärker exportorientierten Verarbeitenden Gewerbe weiter an Boden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/geschaeftsklima-im-mittelstand-weiter-verbessert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Verbände rechnen mit stabiler Wirtschaftslage</title>
		<link>http://www.conmoto.de/deutsche-verbaende-rechnen-mit-stabiler-wirtschaftslage/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/deutsche-verbaende-rechnen-mit-stabiler-wirtschaftslage/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1674</guid>
		<description><![CDATA[Trotz der Euro- und Finanzkrise geht die Mehrheit der deutschen Wirtschaftsverbände für das Jahr 2012 von einer leicht verbesserten Ertragslage aus: 26 von 46 Verbänden rechnen mit leicht steigenden Erträgen, neun erwarten keine Veränderungen und elf eine leichten Rückgang der Geschäftsergebnisse. Das ist ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Euro- und Finanzkrise geht die Mehrheit der deutschen Wirtschaftsverbände für das Jahr 2012 von einer leicht verbesserten Ertragslage aus: 26 von 46 Verbänden rechnen mit leicht steigenden Erträgen, neun erwarten keine Veränderungen und elf eine leichten Rückgang der Geschäftsergebnisse. Das ist ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Allerdings geben 23 der 46 befragten Wirtschaftsverbände an, die Stimmung in ihren Mitgliedsunternehmen sei derzeit schlechter als vor einem Jahr, nur elf sprechen von einer positiveren Stimmung.</p>
<p>Hinsichtlich der Investitionen und der Beschäftigtenzahlen rechnet eine große Mehrzahl der Branchen – 29 beziehungsweise 31 – zumindest mit gleichbleibenden Werten. Die Umfrage male ein positiveres Bild, als man angesichts der zuletzt drastisch gesenkten Wachstumsprognosen habe erwarten dürfen, lautet die Interpretation der Ergebnisse durch das IW.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/deutsche-verbaende-rechnen-mit-stabiler-wirtschaftslage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitarbeitsquote im Maschinenbau bei sechs Prozent</title>
		<link>http://www.conmoto.de/zeitarbeitsquote-im-maschinenbau-bei-sechs-prozent/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/zeitarbeitsquote-im-maschinenbau-bei-sechs-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1667</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zur Zeitarbeit beschäftigen die Mitgliedsunternehmen rund 57.000 Zeitarbeiter zusätzlich zur festangestellten Stammbelegschaft von 945.000 (Stand: September 2011) Mitarbeitern. „Die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Übernahme ist hoch und unsere Firmen nutzen das Instrument vornehmlich nicht aus Kostengründen“, betonte VDMA Präsident Thomas Lindner in einer Pressekonferenz. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zur Zeitarbeit beschäftigen die Mitgliedsunternehmen rund 57.000 Zeitarbeiter zusätzlich zur festangestellten Stammbelegschaft von 945.000 (Stand: September 2011) Mitarbeitern. „Die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Übernahme ist hoch und unsere Firmen nutzen das Instrument vornehmlich nicht aus Kostengründen“, betonte VDMA Präsident Thomas Lindner in einer Pressekonferenz. Der Umfrage zufolge schätzt ein gutes Drittel der Unternehmen die Übernahmechancen einer derzeit bei ihnen tätigen Zeitarbeitskraft auf über 30 Prozent. Lindner bezeichnete die Zeitarbeit in der Branche als „Brücke in die Stammbelegschaft“.</p>
<p>Verglichen mit vergangenen Umfragen zur Zeitarbeit hat sich die Zeitarbeits-Quote im Maschinenbau von drei Prozent in 2005 und fünf Prozent in 2007 auf aktuell sechs Prozent erhöht. Laut den Ergebnissen beschäftigen drei von vier Unternehmen Zeitarbeiter. Einsparungen stehen nach Angaben der Befragten bei der Zeitarbeit nicht im Vordergrund: Der entstehende finanzielle Aufwand für die Beschäftigung eines Zeitarbeiters sei vergleichbar mit dem für einen Mitarbeiter der Stammbelegschaft, sagten 40 Prozent der Unternehmen. Für jedes dritte Unternehmen ist das Entleihen von Arbeitskräften sogar die teurere Alternative. Dass das Instrument trotzdem genutzt wird, zeugt nach Ansicht des VDMA von einer positiven Zahlungsbereitschaft der Unternehmen für die durch die Zeitarbeit gewonnene Flexibilität. Die Unternehmen vermieden dadurch Umsatz- und Ertragseinbußen in Zeiten guter Konjunktur.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/zeitarbeitsquote-im-maschinenbau-bei-sechs-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Wirtschaft will Exporte 2012 weiter ausweiten</title>
		<link>http://www.conmoto.de/deutsche-wirtschaft-will-exporte-2012-weiter-ausweiten/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/deutsche-wirtschaft-will-exporte-2012-weiter-ausweiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1504</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft will auch im Jahr 2012 das Exportgeschäft ausbauen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Finanz- und Informationsdienstleisters Creditreform. Im Rahmen der Studie wurden rund 1.200 exportorientierte deutsche Unternehmen zur Bedeutung des Außenhandels befragt. Obwohl die Konjunkturaussichten sich verschlechtern, geht diese Unternehmen demnach im kommenden Jahr von steigenden Exporten aus. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft will auch im Jahr 2012 das Exportgeschäft ausbauen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Finanz- und Informationsdienstleisters Creditreform. Im Rahmen der Studie wurden rund 1.200 exportorientierte deutsche Unternehmen zur Bedeutung des Außenhandels befragt. Obwohl die Konjunkturaussichten sich verschlechtern, geht diese Unternehmen demnach im kommenden Jahr von steigenden Exporten aus. Eine Mehrheit der Befragten – 57,4 Prozent – plant, den Exportanteil am Umsatz auszuweiten.</p>
<p>Großes Steigerungspotenzial sehen die deutschen Unternehmen im Osten Europas. 18,7 Prozent der befragten Exporteure wollen im kommenden Jahr Geschäftsbeziehungen in die Region Russland/Ukraine aufnehmen. Ebenfalls hoch im Kurs stehen die Länder Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Bosnien. Den Weg nach Osteuropa wollen vor allem exportorientierte Unternehmen mit langjähriger Auslandserfahrung beschreiten.</p>
<p>Jüngere und noch unerfahrenere Exportfirmen sind in der Zielregion Osteuropas vorsichtiger. Unternehmen, die noch keine längeren Auslandserfahrungen vorweisen können, wollen sich verstärkt in den Euroländern wie den Benelux-Staaten, Frankreich, Österreich und den Ländern Skandinaviens engagieren. Für Dynamik im Außenhandel dürften 2012 neue interessante Auslandsmärkte wie die Türkei sorgen. So wollen 15,8 Prozent der deutschen Exporteure ihre Exportlandkarte um den Bosporus erweitern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/deutsche-wirtschaft-will-exporte-2012-weiter-ausweiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>F&amp;E-Investitionen in Deutschland weiter gewachsen</title>
		<link>http://www.conmoto.de/fe-investitionen-in-deutschland-weiter-gewachsen/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/fe-investitionen-in-deutschland-weiter-gewachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[F&E]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Investionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1419</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft hat im Jahr 2010 insgesamt 46,93 Milliarden Euro in interne Forschung und Entwicklung investiert – 3,7 Prozent mehr als im Jahr 2009. Diese Zahlen nennt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in seiner aktuellen Erhebung. Damit blieb die Quote der Forschungsinvestitionen der Wirtschaft als Anteil am Bruttoinlandsprodukt BIP praktisch auf dem Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft hat im Jahr 2010 insgesamt 46,93 Milliarden Euro in interne Forschung und Entwicklung investiert – 3,7 Prozent mehr als im Jahr 2009. Diese Zahlen nennt der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in seiner aktuellen Erhebung. Damit blieb die Quote der Forschungsinvestitionen der Wirtschaft als Anteil am Bruttoinlandsprodukt BIP praktisch auf dem Stand des Vorjahres bei 1,89 Prozent. Zusammen mit den staatlichen Aufwendungen im F&amp;E-Bereich beläuft sich die Quote auf geschätzt 2,82 Prozent. Nach den neuesten Plandaten haben die Unternehmen in Deutschland im Jahr 2011 rund 49,34 Milliarden. Euro investiert, für 2012 prognostiziert der Stifterverband sogar 49,9 Milliarden Euro.<span id="more-1419"></span></p>
<p>Für die gesamte Europäische Union lag die F&amp;E-Quote dagegen im Jahr 2010 geschätzt nur bei 1,9 Prozent. Damit hätten die EU-Staaten das selbst gesetzte Ziel, mindestens drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für F&amp;E-Investitionen auszugeben, deutlich verfehlt. Der Präsident des Stifterverbandes der Wissenschaft, Arend Oetker, bewertete aber die Entwicklung in Deutschland positiv. Das ambitionierte Ziel habe den Bund veranlasst, seine Forschungsausgaben deutlich zu steigern. Erstmals seit 15 Jahren sei ab dem Jahr 2008 der Finanzierungsanteil des Staates im Vergleich zur Wirtschaft wieder spürbar gewachsen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/fe-investitionen-in-deutschland-weiter-gewachsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KfW-Panel: Nur Mittelstand schafft neue Arbeitsplätze</title>
		<link>http://www.conmoto.de/kfw-panel-nur-mittelstand-schafft-neue-arbeitsplaetze/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/kfw-panel-nur-mittelstand-schafft-neue-arbeitsplaetze/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1397</guid>
		<description><![CDATA[Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) waren in den Jahren 2005 bis 2010 Motor des Beschäftigungswachstums und tragende Kraft der deutschen Volkswirtschaft. Dies zeigt der neue KfW-Mittelstandspanel 2011 Danach wurde der gesamtwirtschaftliche Beschäftigungszuwachs im genannten Zeitraum in Höhe von 1,8 Millionen Erwerbstätigen ausschließlich vom Segment der mittelständischen Unternehmen getragen. Auch im Jahr 2010 waren die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) waren in den Jahren 2005 bis 2010 Motor des Beschäftigungswachstums und tragende Kraft der deutschen Volkswirtschaft. Dies zeigt der neue KfW-Mittelstandspanel 2011 Danach wurde der gesamtwirtschaftliche Beschäftigungszuwachs im genannten Zeitraum in Höhe von 1,8 Millionen Erwerbstätigen ausschließlich vom Segment der mittelständischen Unternehmen getragen. Auch im Jahr 2010 waren die kleinen und mittleren Unternehmen den Panel-Ergebnissen zufolge für den Aufschwung am Arbeitsmarkt verantwortlich. Während im öffentlichen Sektor und in den Großunternehmen im Vorjahresvergleich 170.000 Stellen abgebaut wurden, hat der Mittelstand 670.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.<span id="more-1397"></span></p>
<p>Wie auf dem Arbeitsmarkt ging auch bei der Investitionstätigkeit von den kleinen und mittleren Unternehmen die stärkere Dynamik aus. Zwar sind die Investitionsausgaben nach einem tiefen Einbruch im Krisenjahr 2009 (-15,9 Prozent) im vergangenen Jahr nur um 2,8 Prozent gestiegen. Im Zeitraum 2005-2010 konnten die Bruttoanlageinvestitionen der mittelständischen Unternehmen allerdings um insgesamt 11,2 Prozent zulegen. Zum Vergleich: Die Großunternehmen ihre Investitionen im selben Zeitraum lediglich um 6,8 Prozent erhöht.</p>
<p>Dies schlägt sich, so die Ergebnisse des KfW-Mittelstandspanels, in einer über Jahre hinweg stabilen Ertragslage und als Folge in einer kontinuierlich verbesserten Eigenkapitalausstattung im Mittelstand nieder. So verzeichneten die mittelständischen Unternehmen im Krisenjahr 2009 zwar einen Umsatzeinbruch von 6,2 Prozent, diesen konnten sie im Jahr 2010 aber mehr als aufholen (+ 6,7 Prozent). Auf die Umsatzrendite hatte der Einbruch des Jahres 2009 kaum Auswirkungen. Sie lag auch 2009 bei 5,1 Prozent und damit in etwa auf dem Niveau der übrigen Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/kfw-panel-nur-mittelstand-schafft-neue-arbeitsplaetze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Unternehmen rechnen nicht mit Rezession</title>
		<link>http://www.conmoto.de/deutsche-unternehmen-rechnen-nicht-mit-rezession/</link>
		<comments>http://www.conmoto.de/deutsche-unternehmen-rechnen-nicht-mit-rezession/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Investionen]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.conmoto.de/?p=1389</guid>
		<description><![CDATA[Trotz Finanz- und Schuldenkrise rechnen die Unternehmen in Deutschland nicht mit einer Rezession. So geht die Hälfte der Firmen davon auch im kommenden Jahr von einer konstanten Geschäftslage aus. Rund 31 Prozent erwarten für das Jahr 2012 sogar einen Produktionszuwachs, annähernd 19 Prozent ein Minus. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Finanz- und Schuldenkrise rechnen die Unternehmen in Deutschland nicht mit einer Rezession. So geht die Hälfte der Firmen davon auch im kommenden Jahr von einer konstanten Geschäftslage aus. Rund 31 Prozent erwarten für das Jahr 2012 sogar einen Produktionszuwachs, annähernd 19 Prozent ein Minus. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner aktuellen Herbst-Konjunkturumfrage, für die fast 2.600 Unternehmen in West- und Ostdeutschland befragt wurden. Nicht eindeutig ist das Bild bei der Einschätzung der Ertragsentwicklung: 27,6 Prozent der Befragten rechnen mit höheren Erträgen, während 24,5 Prozent von sinkenden Ergebnissen ausgehen. Interessant ist dabei, dass Unternehmen in Ostdeutschland bessere Erträge erwarten als die in den alten Bundesländern.<span id="more-1389"></span></p>
<p>Stärker eingetrübt haben sich allerdings die Exportperspektiven der Betriebe. Zwar rechnen fast 24 Prozent der Unternehmen mit einer Zunahme ihrer Ausfuhren und nur rund 13 Prozent mit einer Abnahme. Doch ein halbes Jahr zuvor schätzten die Firmen das Auslandsgeschäft noch wesentlich optimistischer ein. Etwas zurückhaltender als 2010 zeigen sich die Betriebe auch bei ihren Investitionsplänen – aktuell wollen annähernd 30 Prozent der Unternehmen 2012 mehr und knapp 20 Prozent weniger für Neuanschaffungen ausgeben als in diesem Jahr.</p>
<p>Besonders investitionsfreudig zeigen sich derzeit die Industrie und der Dienstleistungssektor, während die Bauwirtschaft eher von Budgetkürzungen ausgeht. Auf den Arbeitsmarkt wirken sich die eingetrübten Konjunkturaussichten glücklicherweise kaum aus: Die meisten Unternehmen gehen von einer stabilen Beschäftigung im Jahr 2012 aus, 25 Prozent der Firmen wollen die Zahl ihrer Mitarbeiter im kommenden Jahr sogar aufstocken.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.conmoto.de/deutsche-unternehmen-rechnen-nicht-mit-rezession/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

