Beiträge getagged mit Effizienzsteigerung

ConMoto ist Partner des Infrastrukturgipfels 2012

Die ConMoto Consulting Group ist einer der Partner des Infrastrukturgipfels 2012, der am 28. und 29. Februar in Berlin stattfindet. Die vom Handelsblatt veranstaltete Tagung bringt zum dritten Mal Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Investoren zusammen, um über die Weiterentwicklung der Infrastruktur in Deutschland zu diskutieren. Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die Konvergenz der Netze für Energie, Verkehr und Telekommunikation.

Dr.-Ing. Ralf Feierabend, Geschäftsführender Gesellschafter der ConMoto Consulting Group, hält am 29. Februar im EUREF-Gasometer einen Impulsvortrag zum Thema „Wie viel Infrastruktur können wir uns leisten?“. Weiter Informationen zur Tagung finden Sie hier.

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Starre Arbeitszeiten für fast 60 Prozent der Beschäftigten

In Deutschland arbeitet die Mehrheit der Beschäftigten weiter nach starren Arbeitszeitmodellen, die sowohl die tägliche Arbeitsdauer als auch den Beginn und das Ende fest vorgeben. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Statistischen Bundesamts. Demnach galt im Jahr 2010 für 58,1 Prozent der abhängig Beschäftigten ein solches unflexibles Arbeitszeitmodell. Demgegenüber hatten lediglich 36,3 Prozent Einfluss auf ihre Arbeitszeiteinteilung und konnten verschiedene Formen der Flexibilisierung nutzen.

Diese Flexibilität war unterschiedlich ausgeprägt: 24,1 Prozent der Beschäftigten verfügten durch ein Arbeitszeitkonto über große Wahlmöglichkeiten in ihrer Arbeitszeit. Sie mussten lediglich eine vorgegebene Gesamtstundenzahl erreichen und eventuell während sogenannter Kernzeiten präsent sein. Weitere 10,2 Prozent konnten über eine Gleitzeitregelung bei zumindest Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit flexibel bestimmen. Völlig flexibel bei ihrer Arbeitszeitgestaltung waren 2,0 Prozent der Beschäftigten. Für sie spielten Arbeitszeitregeln überhaupt keine Rolle, weil ihre Leistung ausschließlich über Arbeitsergebnisse beurteilt wurde.

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Steigende Bedeutung von Energie- und Ressourceneffizienz

Die Bedeutung der Energieeffizienz in der eigenen Produktion hat nach Angabe der überwiegenden Mehrheit der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes zugenommen, gleiches gilt für die Material- und Ressourceneffizienz. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des ifo Instituts unter den Teilnehmern des ifo Konjunkturtests. weiterlesen [...]

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Magazin OEM & Supplier 2011: Wertorientierte Instandhaltung – Die strategische Dimension des Schraubenschlüssels

von Nils Blechschmidt

Nils BlechschmidtKennen Sie das? Sie bereiten sich auf eine anspruchsvolle Bergtour, einen Marathon oder eine Transalp mit dem Mountainbike vor: Sie trainieren und trainieren, ohne das Gefühl zu haben, dass es etwas nützt? Guter Wille und schweißtreibende Bewegung führen bestenfalls zufällig zum angestrebten Leistungsniveau. Möchte man jedoch gezielt seine Bestform erreichen, so erfordert dies eine umfassende Leistungsdiagnose und ein individuell ausgerichtetes, professionelles Trainingskonzept. Auch unternehmerische Höchstleistungen sind abhängig von der richtigen Vorgehensweise. So müssen Defizite erkannt und im übertragenen Sinne die Trainingsmethoden verändert werden. Genau hier setzt die aktuelle ConMoto-Studie „Wertorientierte Instandhaltung – die strategische Dimension des Schraubenschlüssels“ an. 83 Unternehmen und Betriebsstätten aus unterschiedlichen Branchen wurden bis ins Detail durchleuchtet – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Lesen Sie den kompletten Artikel aus des Magazin “OEM & Supplier.”

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ConMoto-Studie: Alle Branchen mit Defiziten in der Instandhaltung

Viele Unternehmen sind noch weit von einem erstklassigen Instandhaltungsmanagement entfernt – und das gilt selbst für Vorzeigebranchen wie den Maschinenbau und die Automobilindustrie. Die aktuelle ConMoto-Studie „Wertorientierte Instandhaltung – Die strategische Dimension des Schraubenschlüssels“ analysiert systematisch die Stärken und Schwächen im Instandhaltungsmanagement von 83 europäischen Unternehmen und Betriebsstätten. Die Untersuchung erstreckt sich auf die Bereiche Prozessindustrie, Automotive und Maschinenbau sowie sonstige Industrien (u.a. Halbleiter-, Luftfahrtindustrie).

In Schulnoten übersetzt liegen die von ConMoto untersuchten Instandhaltungssysteme nur im Notenbereich „befriedigend“ bis „mangelhaft“. Anders ausgedrückt: Ein durchschnittliches Industrieunternehmen erreicht im von ConMoto entwickelten Modell der Maintenance Excellence lediglich einen Score von 46 Prozent, wenn Null für den Worst Case und 100 für Best-Practice Instandhaltung steht. ConMoto hat außerdem berechnet, dass Ineffizienz in der Instandhaltung allein Unternehmen in Deutschland rund 14 Milliarden Euro im Jahr kostet.

Einen Auszug aus der Studie können Sie sich hier anschauen:



Die Seiten 5-8 und 10-22 werden in dieser Voransicht nicht angezeigt. Falls Sie Interesse an der gesamten Studie “Wertorientierte Instandhaltung – Die strategische Dimension des Schraubenschlüssels” haben kontaktieren Sie bitte Frau Melanie Sauer (sauer@conmoto.de).

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