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	<title>ConMoto Consulting Group &#187; Einkauf</title>
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		<title>Logistik-Einkäufer erwarten für 2012 keine Rezession</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einkäufer logistischer Dienstleistungen (Verlader) erwarten 2012 aufgrund konjunktureller Eintrübungen zwar weniger Wachstum, aber keine Rezession. Der Güterverkehr werde im kommenden Jahr mindestens das gleiche Transportaufkommen wie im sehr guten Geschäftsjahr 2011 erreichen, in einigen Segmenten sogar ansteigen. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Umfrage zum Transportmarkt 2012 des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkäufer logistischer Dienstleistungen (Verlader) erwarten 2012 aufgrund konjunktureller Eintrübungen zwar weniger Wachstum, aber keine Rezession. Der Güterverkehr werde im kommenden Jahr mindestens das gleiche Transportaufkommen wie im sehr guten Geschäftsjahr 2011 erreichen, in einigen Segmenten sogar ansteigen. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Umfrage zum Transportmarkt 2012 des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach. 189 Verlader und Dienstleister aus Industrie und Handel nahmen daran teil. Auch wird erwartet, dass die Transportpreise im kommenden Jahr ansteigen.<span id="more-1381"></span></p>
<p>Der aktuellen BME-Umfrage zufolge rechnen im Ladungs- und Teilladungsverkehr zwischen 38 und 42 Prozent mit steigenden Mengen. Bei Stückgut und KEP (Kurier-, Express- und Paketdienste) sind sogar deutlich mehr als die Hälfte aller Befragten der Meinung, dass ihr Transportaufkommen steigen wird. „Damit setzt sich der langjährige Trend zu kleineren Sendungsgrößen weiter fort“, sagt Prof. Dr.-Ing. Andreas R. Voegele, Mitglied des BME-Vorstands und Geschäftsführender Gesellschafter der ConMoto Consulting Group. In allen Segmenten schätzen die Verlader ihre Situation positiver ein als die Transport- und Logistikdienstleister. „Besonders gravierend ist der Unterschied bei den Ladungsverkehren: 42 Prozent aller Verlader aber nur 28 Prozent der Dienstleister glauben an eine Steigerung des Transportaufkommens“, so Voegele.</p>
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		<title>Unternehmen investieren stärker in E-Procurement</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Unternehmen wollen kurzfristig mehr Geld in elektronische Beschaffungslösungen (E-Procurement) zur Optimierung der Geschäftsabläufe investieren. Das geht aus den aktuellen Ergebnissen des jährlich erhobenen „BME Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2011“ hervor, die der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und die Universität Würzburg jetzt vorgestellt haben. Besonders großes Interesse besteht der Umfrage zufolge an der Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Unternehmen wollen kurzfristig mehr Geld in elektronische Beschaffungslösungen (E-Procurement) zur Optimierung der Geschäftsabläufe  investieren. Das geht aus den aktuellen Ergebnissen des jährlich erhobenen „BME Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2011“ hervor, die der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und die Universität Würzburg jetzt vorgestellt haben.</p>
<p>Besonders großes Interesse besteht der Umfrage zufolge an der Einführung eines elektronischen Lieferantenmanagements (E-SRM): Der Einsatz werde aktuell fast in jedem viertem Unternehmen geplant. Damit ist diese E-Lösung im Bereich der Beschaffung am populärsten. Bemerkenswert ist auch, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Großunternehmen sich gleichermaßen um eine Einführung bemühen. Allerdings halten weitere 27,6 Prozent der Befragten die Lösungen für relevant, planen kurzfristig aber keine Einführung.</p>
<p>Darüber hinaus will rund ein Fünftel der Unternehmen zukünftig elektronische Ausschreibungen (E-Sourcing) in der Beschaffung einsetzen: Dieser Trend zeigt sich vor allem bei Großunternehmen. Bei den KMU werden auch mittelfristig 40 bis 50 Prozent E-Sourcing nicht nutzen. Zum Vergleich: Bei den Großunternehmen wollen lediglich 20 bis 25 Prozent auf diese Modernisierung der Beschaffungsprozesse verzichten.</p>
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		<title>Vorleistungsgüter teuer wie nie zuvor</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Februar 2011 um 6,4 Prozent höher als im Februar 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte es eine höhere Veränderungsrate letztmalig im Oktober 2008 gegeben (+ 7,3 Prozent). Gegenüber dem Vormonat Januar stieg der Index im Februar 2011 um 0,7 Prozent. Die Preissteigerungen für Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Februar 2011 um 6,4 Prozent höher als im Februar 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte es eine höhere Veränderungsrate letztmalig im Oktober 2008 gegeben (+ 7,3 Prozent). Gegenüber dem Vormonat Januar stieg der Index im Februar 2011 um 0,7 Prozent. Die Preissteigerungen für Energie waren im Februar 2011 für gut die Hälfte des Gesamtanstiegs verantwortlich. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen die Energiepreise um 11,0 Prozent höher. Ohne die Berücksichtigung von Energie lagen die Erzeugerpreise im Februar 2011 um 4,5 Prozent höher als im Februar 2010.</p>
<p>Die Preise für Vorleistungsgüter – also Güter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden, – stiegen in einem Jahr um 8,5 Prozent und erreichten damit einen neuen Höchststand. Zu der hohen Veränderungsrate trugen vor allem die Preise für Metalle bei. Sie lagen um 22,4 Prozent höher als zwölf Monate zuvor. So war zum Beispiel Walzstahl um 30,3 Prozent teurer als im Februar 2010.</p>
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		<title>Einkaufsmanager-Index liegt weit über Durchschnittsniveau</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 00:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschäftslage der deutschen Industrie verbessert sich weiter: Der saisonbereinigte Markit-Einkaufsmanager-Index (EMI) des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) erreichte im Januar 60,5 Punkte. Damit übertraf der EMI das langjährige Mittel von 52,1 Punkten deutlich. Der Index beruht auf einer Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland, repräsentativ nach Branchen, Betriebsgröße und Region. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschäftslage der deutschen Industrie verbessert sich weiter: Der saisonbereinigte Markit-Einkaufsmanager-Index (EMI) des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) erreichte im Januar 60,5 Punkte. Damit übertraf der EMI das langjährige Mittel von 52,1 Punkten deutlich. Der Index beruht auf einer Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland, repräsentativ nach Branchen, Betriebsgröße und Region. Auch die Produktivitätsleistung stieg deutlich bei einem weiter hohen Auftragsniveau.</p>
<p>Im Zuge dieser Entwicklungen kletterten allerdings auch die Einkaufspreise auf einen Rekordwert. Wie der BME berichtet klagten viele Einkäufer klagen bereits über zunehmende Knappheit bei Vormaterialien sowie Engpässen bei den Lieferanten.</p>
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		<title>Lieferanten einbinden, innovativer werden und Kosten senken</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Binden Unternehmen Lieferanten schon bei der Produktentwicklung ein, sorgt das für mehr Innovationen und niedrigere Beschaffungskosten. Das ist ein Resultat der Studie „Innovationen von und mit Lieferanten“ des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) . Damit sich Lieferanten effektiv an Entwicklungsprojekten beteiligen können, müsse in den Unternehmen auch der Einkauf in in den Entwicklungsteams vertreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Binden Unternehmen Lieferanten schon bei der Produktentwicklung ein, sorgt das für mehr Innovationen und niedrigere Beschaffungskosten. Das ist ein Resultat der Studie „Innovationen von und mit Lieferanten“ des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) . Damit sich Lieferanten effektiv an Entwicklungsprojekten beteiligen können, müsse in den Unternehmen auch der Einkauf in in den Entwicklungsteams vertreten sein, so ein weiteres Ergebnis.</p>
<p>Die Kooperation, nicht nur zwischen den verschiedenen Abteilungen im Unternehmen in der Form von „Procurement Engineering“, sondern auch mit Zulieferern, halten die Forscher für die effektivste Vorgehensweise. Lediglich auf Impulse von außen zu warten, sei wenig erfolgversprechend.</p>
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		<title>Daten und Fakten zur wirtschaftlichen Bedeutung der Beschaffung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Infratest hat erstmals Daten und Fakten erhoben und ausgewertet, die die Bedeutung der Beschaffung für die Wirtschaft in Deutschland beschreiben. 1,25 Billionen Euro – so hoch ist das Einkaufsvolumen der 1.653 Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME). Der Wert der vom Einkauf zugekauften Waren, Güter und Leistungen liegt bei 42 Prozent des Unternehmensumsatzes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Infratest hat erstmals Daten und Fakten erhoben und ausgewertet, die die Bedeutung der Beschaffung für die Wirtschaft in Deutschland beschreiben. 1,25 Billionen Euro – so hoch ist das Einkaufsvolumen der 1.653 Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME). Der Wert der vom Einkauf zugekauften Waren, Güter und Leistungen liegt bei 42 Prozent des Unternehmensumsatzes. Über das Einkaufsvolumen aller Unternehmen in Deutschland lagen bisher weder Zahlen noch seriöse Schätzungen vor. Die repräsentative infratest-Umfrage bringt erstmals Licht in das Dunkel.</p>
<p>Die Analyse liefert zudem Aussagen zu den Warengruppen, die 2010 und 2011 beschafft werden. Danach gibt der Einkäufer 15 Prozent seines persönlich verantworteten Etats – über alle Branchen hinweg – für Energie und Rohstoffe aus. 14 Prozent entfallen auf IT- und Telekommunikation sowie Software-Tools für den Beschaffungsprozess, jeweils elf Prozent auf Maschinen und Anlagen, Vorleistungsgüter und C-Teile. Dahinter folgen nicht-traditionelle Beschaffungsfelder wie Reisen, Geschäftsfahrzeuge, Marketing usw. sowie logistische Dienstleistungen mit jeweils sechs Prozent. Weitere Dienstleistungen, zum Beispiel Beratung, machen sieben Prozent aus.</p>
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		<title>Chinas Einkaufsmanagerindex sinkt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konjunktur in Chinas verarbeitender Industrie schwächt sich ab. Der offizielle Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) der China Federation of Logistics &#38; Purchasing (CFLP), fiel für Juni 2010 auf saisonbereinigte 52,1 Punkte. Im Mai lag der PMI noch bei 53,9 Punkten, im April bei 55,7 Punkten. Dieser Rückgang findet jedoch auf einem relativ hohen Niveau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konjunktur in Chinas verarbeitender Industrie schwächt sich ab. Der offizielle Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) der China Federation of Logistics &amp; Purchasing (CFLP), fiel für Juni 2010 auf saisonbereinigte 52,1 Punkte. Im Mai lag der PMI noch bei 53,9 Punkten, im April bei 55,7 Punkten. Dieser Rückgang findet jedoch auf einem relativ hohen Niveau statt. Nach Angaben der der CFLP deutet ein Index über 50 Punkten auf eine Expansion im verarbeiteten Gewerbe hin. Der Index basiert auf Erhebungen in 727 chinesischen Unternehmen aus 20 Industriesektoren. Die Mehrheit von diesen Sektoren – insgesamt 14 – meldete für Juni Werte unter 50 Punkten, was auf eine Kontraktion in diesen Bereichen deutet.</p>
<p>Der PMI wird seit 2005 erhoben. Seinen Tiefststand hatte er im November 2008 mit 38,8 Punkten, den Spitzenwert erreichte er im Dezember 2009 mit 56,6 Punkten.</p>
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