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	<title>ConMoto Consulting Group &#187; Konjunktur</title>
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		<title>Industrie wertet steigende Energie- und Rohstoffpreise als Risiko</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine große Mehrheit der Industriebetriebe in Deutschland sieht in steigenden Energie- und Rohstoffpreise einen Risikofaktor für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Laut dem Unternehmensbarometer &#8220;Energie und Rohstoffe für morgen&#8221; des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) werten 86 Prozent die steigenden Energiepreise und 76 Prozent die steigenden Rohstoffpreise als negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Außerdem hätten 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine große Mehrheit der Industriebetriebe in Deutschland sieht in steigenden Energie- und Rohstoffpreise einen Risikofaktor für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Laut dem Unternehmensbarometer &#8220;Energie und Rohstoffe für morgen&#8221; des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) werten 86 Prozent die steigenden Energiepreise und 76 Prozent die steigenden Rohstoffpreise als negativ für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Außerdem hätten 20 Prozent der Industrieunternehmen aus Furcht vor Versorgungsengpässen bereits Aktivitäten ins Ausland verlagert oder planten dies, so der DIHK. Für die Erhebung wurden im Dezember 2011 insgesamt 1.500 Unternehmen befragt.</p>
<p>58 Prozent der Betriebe befürchteten häufigere Stromausfälle beziehungsweise Spannungsschwankungen. Auch die generelle Verfügbarkeit von Rohstoffen werde von 50 Prozent der Befragten nicht mehr als selbstverständlich eingeschätzt. Als Antwort auf die Herausforderungen setzen viele Unternehmen nach eigenem Bekunden auf Effizienzmaßnahmen: Drei Viertel, so ein Umfrageergebnis, haben bereits Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ergriffen oder planen solche. Über die Hälfte der Unternehmen kümmere sich zudem um einen effizienteren Einsatz von Rohstoffen. Die Unternehmen fordern zudem eine gut ausgebaute Energieinfrastruktur: 92 Prozent der befragten Betriebe sähen in einer Stärkung der öffentlichen Akzeptanz des Netzausbaus eine vordringliche Aufgabe der Politik.</p>
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		<title>Geschäftsklima im Mittelstand weiter verbessert</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Geschäftsklima im Mittelstand bleibt auch zum Jahreswechsel laut einer aktuellen Umfrage der KfW Bankengruppe robust. Demnach steigt das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer im Dezember 2011 abermals und spürbar um 2,5 Zähler auf 15,8 Saldenpunkte an. Die Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Unternehmen blieben trotz der global verhaltenen Konjunkturaussichten auf Erholungskurs (+2,2 Zähler) und notierten mit -0,5 Saldenpunkten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäftsklima im Mittelstand bleibt auch zum Jahreswechsel laut einer aktuellen Umfrage der KfW Bankengruppe robust. Demnach steigt das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer im Dezember 2011 abermals und spürbar um 2,5 Zähler auf 15,8 Saldenpunkte an. Die Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Unternehmen blieben trotz der global verhaltenen Konjunkturaussichten auf Erholungskurs (+2,2 Zähler) und notierten mit -0,5 Saldenpunkten nun nur noch knapp unter ihrem langfristigen Durchschnittswert. Zu der Klimaverbesserung trage nach Meinung der KfW aber auch die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bei, die spürbar zulegt habe (+2,9 Zähler) und zum Jahresende mit 32,6 Saldenpunkten nur wenig unter dem außergewöhnlich hohen Jahresdurchschnitt 2011 liege.</p>
<p>Spitzenreiter beim Aufwärtstrend im Geschäftsklima sei der Einzelhandel (+ 6,0 Zähler auf 22,4 Saldenpunkte); aber auch der Großhandel und die Bauwirtschaft verzeichneten Zuwächse, die über die typischen Monatsschwankungen hinausgingen. Hingegen verliere das Klima im stärker exportorientierten Verarbeitenden Gewerbe weiter an Boden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutsche Verbände rechnen mit stabiler Wirtschaftslage</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der Euro- und Finanzkrise geht die Mehrheit der deutschen Wirtschaftsverbände für das Jahr 2012 von einer leicht verbesserten Ertragslage aus: 26 von 46 Verbänden rechnen mit leicht steigenden Erträgen, neun erwarten keine Veränderungen und elf eine leichten Rückgang der Geschäftsergebnisse. Das ist ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Euro- und Finanzkrise geht die Mehrheit der deutschen Wirtschaftsverbände für das Jahr 2012 von einer leicht verbesserten Ertragslage aus: 26 von 46 Verbänden rechnen mit leicht steigenden Erträgen, neun erwarten keine Veränderungen und elf eine leichten Rückgang der Geschäftsergebnisse. Das ist ein zentrales Ergebnis der diesjährigen Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Allerdings geben 23 der 46 befragten Wirtschaftsverbände an, die Stimmung in ihren Mitgliedsunternehmen sei derzeit schlechter als vor einem Jahr, nur elf sprechen von einer positiveren Stimmung.</p>
<p>Hinsichtlich der Investitionen und der Beschäftigtenzahlen rechnet eine große Mehrzahl der Branchen – 29 beziehungsweise 31 – zumindest mit gleichbleibenden Werten. Die Umfrage male ein positiveres Bild, als man angesichts der zuletzt drastisch gesenkten Wachstumsprognosen habe erwarten dürfen, lautet die Interpretation der Ergebnisse durch das IW.</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft will Exporte 2012 weiter ausweiten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft will auch im Jahr 2012 das Exportgeschäft ausbauen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Finanz- und Informationsdienstleisters Creditreform. Im Rahmen der Studie wurden rund 1.200 exportorientierte deutsche Unternehmen zur Bedeutung des Außenhandels befragt. Obwohl die Konjunkturaussichten sich verschlechtern, geht diese Unternehmen demnach im kommenden Jahr von steigenden Exporten aus. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft will auch im Jahr 2012 das Exportgeschäft ausbauen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Finanz- und Informationsdienstleisters Creditreform. Im Rahmen der Studie wurden rund 1.200 exportorientierte deutsche Unternehmen zur Bedeutung des Außenhandels befragt. Obwohl die Konjunkturaussichten sich verschlechtern, geht diese Unternehmen demnach im kommenden Jahr von steigenden Exporten aus. Eine Mehrheit der Befragten – 57,4 Prozent – plant, den Exportanteil am Umsatz auszuweiten.</p>
<p>Großes Steigerungspotenzial sehen die deutschen Unternehmen im Osten Europas. 18,7 Prozent der befragten Exporteure wollen im kommenden Jahr Geschäftsbeziehungen in die Region Russland/Ukraine aufnehmen. Ebenfalls hoch im Kurs stehen die Länder Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Bosnien. Den Weg nach Osteuropa wollen vor allem exportorientierte Unternehmen mit langjähriger Auslandserfahrung beschreiten.</p>
<p>Jüngere und noch unerfahrenere Exportfirmen sind in der Zielregion Osteuropas vorsichtiger. Unternehmen, die noch keine längeren Auslandserfahrungen vorweisen können, wollen sich verstärkt in den Euroländern wie den Benelux-Staaten, Frankreich, Österreich und den Ländern Skandinaviens engagieren. Für Dynamik im Außenhandel dürften 2012 neue interessante Auslandsmärkte wie die Türkei sorgen. So wollen 15,8 Prozent der deutschen Exporteure ihre Exportlandkarte um den Bosporus erweitern.</p>
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		<title>Deutsche Unternehmen rechnen nicht mit Rezession</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Finanz- und Schuldenkrise rechnen die Unternehmen in Deutschland nicht mit einer Rezession. So geht die Hälfte der Firmen davon auch im kommenden Jahr von einer konstanten Geschäftslage aus. Rund 31 Prozent erwarten für das Jahr 2012 sogar einen Produktionszuwachs, annähernd 19 Prozent ein Minus. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Finanz- und Schuldenkrise rechnen die Unternehmen in Deutschland nicht mit einer Rezession. So geht die Hälfte der Firmen davon auch im kommenden Jahr von einer konstanten Geschäftslage aus. Rund 31 Prozent erwarten für das Jahr 2012 sogar einen Produktionszuwachs, annähernd 19 Prozent ein Minus. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in seiner aktuellen Herbst-Konjunkturumfrage, für die fast 2.600 Unternehmen in West- und Ostdeutschland befragt wurden. Nicht eindeutig ist das Bild bei der Einschätzung der Ertragsentwicklung: 27,6 Prozent der Befragten rechnen mit höheren Erträgen, während 24,5 Prozent von sinkenden Ergebnissen ausgehen. Interessant ist dabei, dass Unternehmen in Ostdeutschland bessere Erträge erwarten als die in den alten Bundesländern.<span id="more-1389"></span></p>
<p>Stärker eingetrübt haben sich allerdings die Exportperspektiven der Betriebe. Zwar rechnen fast 24 Prozent der Unternehmen mit einer Zunahme ihrer Ausfuhren und nur rund 13 Prozent mit einer Abnahme. Doch ein halbes Jahr zuvor schätzten die Firmen das Auslandsgeschäft noch wesentlich optimistischer ein. Etwas zurückhaltender als 2010 zeigen sich die Betriebe auch bei ihren Investitionsplänen – aktuell wollen annähernd 30 Prozent der Unternehmen 2012 mehr und knapp 20 Prozent weniger für Neuanschaffungen ausgeben als in diesem Jahr.</p>
<p>Besonders investitionsfreudig zeigen sich derzeit die Industrie und der Dienstleistungssektor, während die Bauwirtschaft eher von Budgetkürzungen ausgeht. Auf den Arbeitsmarkt wirken sich die eingetrübten Konjunkturaussichten glücklicherweise kaum aus: Die meisten Unternehmen gehen von einer stabilen Beschäftigung im Jahr 2012 aus, 25 Prozent der Firmen wollen die Zahl ihrer Mitarbeiter im kommenden Jahr sogar aufstocken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Logistik-Einkäufer erwarten für 2012 keine Rezession</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einkäufer logistischer Dienstleistungen (Verlader) erwarten 2012 aufgrund konjunktureller Eintrübungen zwar weniger Wachstum, aber keine Rezession. Der Güterverkehr werde im kommenden Jahr mindestens das gleiche Transportaufkommen wie im sehr guten Geschäftsjahr 2011 erreichen, in einigen Segmenten sogar ansteigen. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Umfrage zum Transportmarkt 2012 des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkäufer logistischer Dienstleistungen (Verlader) erwarten 2012 aufgrund konjunktureller Eintrübungen zwar weniger Wachstum, aber keine Rezession. Der Güterverkehr werde im kommenden Jahr mindestens das gleiche Transportaufkommen wie im sehr guten Geschäftsjahr 2011 erreichen, in einigen Segmenten sogar ansteigen. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Umfrage zum Transportmarkt 2012 des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Lörrach. 189 Verlader und Dienstleister aus Industrie und Handel nahmen daran teil. Auch wird erwartet, dass die Transportpreise im kommenden Jahr ansteigen.<span id="more-1381"></span></p>
<p>Der aktuellen BME-Umfrage zufolge rechnen im Ladungs- und Teilladungsverkehr zwischen 38 und 42 Prozent mit steigenden Mengen. Bei Stückgut und KEP (Kurier-, Express- und Paketdienste) sind sogar deutlich mehr als die Hälfte aller Befragten der Meinung, dass ihr Transportaufkommen steigen wird. „Damit setzt sich der langjährige Trend zu kleineren Sendungsgrößen weiter fort“, sagt Prof. Dr.-Ing. Andreas R. Voegele, Mitglied des BME-Vorstands und Geschäftsführender Gesellschafter der ConMoto Consulting Group. In allen Segmenten schätzen die Verlader ihre Situation positiver ein als die Transport- und Logistikdienstleister. „Besonders gravierend ist der Unterschied bei den Ladungsverkehren: 42 Prozent aller Verlader aber nur 28 Prozent der Dienstleister glauben an eine Steigerung des Transportaufkommens“, so Voegele.</p>
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		<title>Wachstum im Maschinenbau verlangsamt sich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im September 2011 nach aktuellen Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) um real ein Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres Das Inlandsgeschäft sank um zwei Prozent, das Auslandsgeschäft stieg um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im September 2011 nach aktuellen Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) um real ein Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres Das Inlandsgeschäft sank um zwei Prozent, das Auslandsgeschäft stieg um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau.</p>
<p>In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Juli bis September 2011 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von acht Prozent im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 13 Prozent und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von fünf Prozent. Damit habe sich, so der VDMA, der zyklische Prozess der Wachstumsverlangsamung mit kontinuierlich niedrigeren Wachstumsraten wie erwartet fortgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unternehmen in Deutschland auch 2012 mit mehr Beschäftigten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unternehmen in Deutschland wollen auch im kommenden Jahr mehr Beschäftigte einstellen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) im Rahmen der aktuellen Konjunkturumfrage an der sich rund 28.000 Unternehmen beteiligten. Die Umfrage lässt erwarten, dass im Jahr 2012 rund 250.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Der Löwenanteil der neuen Arbeitsplätze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen in Deutschland wollen auch im kommenden Jahr mehr Beschäftigte einstellen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) im Rahmen der aktuellen Konjunkturumfrage an der sich rund 28.000 Unternehmen beteiligten. Die Umfrage lässt erwarten, dass im Jahr 2012 rund 250.000 neue Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>Der Löwenanteil der neuen Arbeitsplätze, etwa 80.000, wird dabei nach Schätzungen des DIHK im Bereich der persönlichen Dienstleistungen entstehen, dazu gehören unter anderem Gesundheits- und Sozialdienste. Rund 50.000 Neueinstellungen wird es in der Metall- und Elektroindustrie geben, gefolgt von 40.000 in den wissensintensiven Dienstleistungen wie etwa Forschung &amp; Entwicklung, Versicherungen oder Kommunikation und Werbung. In den Bereichen Zeitarbeit und Handel erwartet der DIHK je 20.000 neue Arbeitsplätze.</p>
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		<title>Bisher weniger Existenzgründungen in Deutschland in 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr dieses Jahres gab es in Deutschland 205.900 Existenzgründungen. Diese Zahl ermittelte das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in seiner regelmäßigen halbjährlichen Erhebung. Das entspricht einem Rückgang von 4,8 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010. Gleichzeitig sind die Liquidationen geringfügig um 0,4 Prozent auf 191.300 zurückgegangen. Damit ergibt sich für das 1. Halbjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr dieses Jahres gab es in Deutschland 205.900 Existenzgründungen. Diese Zahl ermittelte das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in seiner regelmäßigen halbjährlichen Erhebung. Das entspricht einem Rückgang von 4,8 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010. Gleichzeitig sind die Liquidationen geringfügig um 0,4 Prozent auf 191.300 zurückgegangen. Damit ergibt sich für das 1. Halbjahr 2011 ein Gründungssaldo von 14.500. Bei der Zahl der Betriebsgründungen mit einer größeren wirtschaftlichen Bedeutung (Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen) stellte das IfM einen Rückgang um 3,3 Prozent auf rund 52.200 Betriebsgründungen fest. Ausgehend von der Entwicklung im 1. Halbjahr 2011 sagt das Institut für das gesamte Jahr 2011 rund 400.000 Existenzgründungen und 380.000 Liquidationen voraus, also insgesamt ein positives Gründungssaldo.</p>
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		<title>China und USA Boom-Märkte für deutsche Elektroindustrie</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 06:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Exporte der deutschen Elektroindustrie zeigen sich bislang weitgehend unbeeindruckt von der weltweiten Schuldenkrise. Das meldet der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Die Ausfuhren beliefen sich im Juli auf 12,2 Milliarden Euro, das entspricht im Jahresvergleich einem Plus von einem Prozent. Zwischen Januar und Juli 2011 summierten sich die Exporte auf 86,1 Mrd. Euro und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Exporte der deutschen Elektroindustrie zeigen sich bislang weitgehend unbeeindruckt von der weltweiten Schuldenkrise. Das meldet der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Die Ausfuhren beliefen sich im Juli auf 12,2 Milliarden Euro, das entspricht im Jahresvergleich einem Plus von einem Prozent. Zwischen Januar und Juli 2011 summierten sich die Exporte auf 86,1 Mrd. Euro und übertrafen damit das 2010er-Niveau um zehn Prozent. Die Elektroimporte nach Deutschland stiegen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres auf 73,1 Milliarden. Euro. Der Exportüberschuss lag mit 13 Milliarden Euro um 63 Prozent höher als im Vorjahr. Zugenommen haben vor allem die deutschen Elektroausfuhren nach China, plus 24 Prozent, aber auch die Lieferungen in die USA, plus 19 Prozent, überdurchschnittlich zugenommen.</p>
<p>Die Zukunftseinschätzungen der Elektroindustrie sind für das kommende Quartal trotz der unsicheren Konjunkturaussichten vorsichtig optimistisch: 15 Prozent der Elektrofirmen erwarten in den kommenden drei Monaten weiter zunehmende Ausfuhrgeschäfte. 73 Prozent rechnen mit gleichbleibendem bzw. stabilem Export. Zwölf Prozent gehen von rückläufigen Geschäften aus.</p>
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