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	<title>ConMoto Consulting Group &#187; Kostensenkung</title>
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		<title>Steigende Rohstoff- und Energiepreise erhöhen Kostendruck</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Effizienzsteigerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz einer positiven Konjunkturentwicklung stehen deutsche Industrieunternehmen weiter unter einem starken Kostendruck. Wichtigster Faktor sind dabei die steigenden Rohstoff- und Energiepreise, das ist die Bewertung des Konjunkturexperten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dirk Schlotböller, von Rückmeldungen aus der Industrie. Zur Kostensenkung setzten die Unternehmen vor allem auf Effizienzsteigerungen in der Produktion. Weitere genutzte Hebel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einer positiven Konjunkturentwicklung stehen deutsche Industrieunternehmen weiter unter einem starken Kostendruck. Wichtigster Faktor sind dabei die steigenden Rohstoff- und Energiepreise, das ist die Bewertung des Konjunkturexperten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dirk Schlotböller, von Rückmeldungen aus der Industrie. Zur Kostensenkung setzten die Unternehmen vor allem auf Effizienzsteigerungen in der Produktion. Weitere genutzte Hebel zur Kostenminimierung seien die Wiederverwertung von Rohstoffen und die Absicherung gegen steigende Kosten durch Termingeschäfte. Für viele Unternehmen sei die Weitergabe der Kosten an die Kunden nur die letzte Möglichkeit, so der Konjunkturexperte.</p>
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		<title>Mehr Effizienz in der Instandhaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufwendungen für die Instandhaltung sind ein wesentlicher Kostenfaktor in der Produktion, der durch die zunehmende technische Komplexität und den steigenden Automatisierungsgrad immer mehr an Bedeutung gewinnt. EU-weit belaufen sich die jährlichen direkten Instandhaltungskosten auf 1.500 Milliarden Euro. Diese eindrucksvolle Summe wird von indirekten Instandhaltungskosten weit übertroffen, die durch technische Ausfälle verursacht werden: Die indirekten Kosten liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufwendungen für die Instandhaltung sind ein wesentlicher Kostenfaktor  in der Produktion, der durch die zunehmende technische Komplexität und  den steigenden Automatisierungsgrad immer mehr an Bedeutung gewinnt.  EU-weit belaufen sich die jährlichen direkten Instandhaltungskosten auf  1.500 Milliarden Euro. Diese eindrucksvolle Summe wird von indirekten  Instandhaltungskosten weit übertroffen, die durch technische Ausfälle  verursacht werden: Die indirekten Kosten liegen um den Faktor 5 höher  bei 7.500 Milliarden Euro.</p>
<p>Eine aktuelle Untersuchung der ConMoto Consulting Group des Instandhaltungsmanagements in der Chemischen  Industrie brachte ein überraschendes Ergebnis: In der  investitionsintensiven und sicherheitssensitiven Chemieproduktion sind  die Gesamtkosten der Instandhaltung erheblich höher als notwendig. Die  Schwächen im Instandhaltungsmanagement liegen zum Beispiel in der  Instandhaltungsstrategie, in Zeitwirtschaft und Planung oder im  Fremdleistungsmanagement „Durch ein risiko- und verfügbarkeitsbasiertes  Instandhaltungssystem sinkt die Instandhaltungskostenrate um bis zu ein  Drittel, weil sich zum Beispiel kostenintensive ungeplante Reparaturen  fast halbieren lassen“, sagt Nils Blechschmidt, Senior Partner der ConMoto Consulting Group.</p>
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