Beiträge getagged mit Maschinenbau

Zeitarbeitsquote im Maschinenbau bei sechs Prozent

Laut einer aktuellen Studie des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zur Zeitarbeit beschäftigen die Mitgliedsunternehmen rund 57.000 Zeitarbeiter zusätzlich zur festangestellten Stammbelegschaft von 945.000 (Stand: September 2011) Mitarbeitern. „Die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Übernahme ist hoch und unsere Firmen nutzen das Instrument vornehmlich nicht aus Kostengründen“, betonte VDMA Präsident Thomas Lindner in einer Pressekonferenz. Der Umfrage zufolge schätzt ein gutes Drittel der Unternehmen die Übernahmechancen einer derzeit bei ihnen tätigen Zeitarbeitskraft auf über 30 Prozent. Lindner bezeichnete die Zeitarbeit in der Branche als „Brücke in die Stammbelegschaft“.

Verglichen mit vergangenen Umfragen zur Zeitarbeit hat sich die Zeitarbeits-Quote im Maschinenbau von drei Prozent in 2005 und fünf Prozent in 2007 auf aktuell sechs Prozent erhöht. Laut den Ergebnissen beschäftigen drei von vier Unternehmen Zeitarbeiter. Einsparungen stehen nach Angaben der Befragten bei der Zeitarbeit nicht im Vordergrund: Der entstehende finanzielle Aufwand für die Beschäftigung eines Zeitarbeiters sei vergleichbar mit dem für einen Mitarbeiter der Stammbelegschaft, sagten 40 Prozent der Unternehmen. Für jedes dritte Unternehmen ist das Entleihen von Arbeitskräften sogar die teurere Alternative. Dass das Instrument trotzdem genutzt wird, zeugt nach Ansicht des VDMA von einer positiven Zahlungsbereitschaft der Unternehmen für die durch die Zeitarbeit gewonnene Flexibilität. Die Unternehmen vermieden dadurch Umsatz- und Ertragseinbußen in Zeiten guter Konjunktur.

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Wachstum im Maschinenbau verlangsamt sich

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im September 2011 nach aktuellen Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) um real ein Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres Das Inlandsgeschäft sank um zwei Prozent, das Auslandsgeschäft stieg um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Juli bis September 2011 ergibt sich insgesamt ein Zuwachs von acht Prozent im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 13 Prozent und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von fünf Prozent. Damit habe sich, so der VDMA, der zyklische Prozess der Wachstumsverlangsamung mit kontinuierlich niedrigeren Wachstumsraten wie erwartet fortgesetzt.

 

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Weiter Wachstum im chinesischen Maschinenbau

Der chinesische Maschinenmarkt ist auch im ersten Quartal 2011 gewachsen, allerdings mit einer geringeren Dynamik als 2010: Der Zuwachs von 29,1 Prozent liegt 14,4 Prozentpunkte unter dem Plus vom ersten Quartal 2010. Diese Zahlen meldet German Trade and Invest (GTAI), die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing. Die Abschwächung des Wachstums führt die Gesellschaft vor allem auf ein geringes Wachstum im Automobilsektor zurück, der im ersten Quartal lediglich um 10,2 Prozent zulegte. Überdurchschnittliche Zahlen gab es dagegen bei den Baumaschinen (58,6%) und den Ausrüstungen für Chemie und Petrochemie (32,8%).

Wachstum ist weiterhin bei den Maschinenimporten zu verzeichnen. So legten die Maschinenimporte der Volksrepublik China im ersten Quartal dieses Jahres nach Zollangaben um 50 Prozent zu. Für das gesamte Jahr 2011 rechnen Beobachter mit einem Zuwachs von 20 Prozent. Zum Vergleich: 2010 waren die chinesischen Maschinenimporte um 40 Prozent auf 125 Milliarden US-Dollar gestiegen. Im ersten Quartal 2011 konnte Japan dabei seine Position als wichtigster Lieferant vor Deutschland weiter ausbauen.

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Auftragseingang im Maschinenbau auf hohem Niveau

Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im April 2011 um real 22 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Diese Zahl meldet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Februar bis April 2011 ergibt sich insgesamt ein Plus von 26 Prozent im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 24 Prozent und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 27 Prozent.

„Die hohen Zuwachsraten verschleiern eine sich vor allem im Auslandsgeschäft anbahnende Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau. Die vielfältigen geopolitischen und wirtschaftlichen Belastungen zeigen offenbar Wirkung“, sagte VDMA Chefvolkswirt Ralph Wiechers zur Interpretation des Ergebnisses. Ob dies von Dauer sei oder – wie schon im zurückliegenden Herbst – nur temporär, werde sich in den kommenden Monaten zeigen.

 

 

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Auftragslage im Maschinenbau weiter verbessert

Im Maschinen- und Anlagenbau lag der Auftragseingang im März 2011 insgesamt 18 Prozent über dem Vorjahreswert. Das meldet der Verband der Maschinen und Anlagenbauer (VDMA). Dabei entwickeln sich das Inlandsgeschäft und der Export parallel: Sowohl die Inlandsnachfrage als auch das Auslandsgeschäft stiegen um 18 Prozent an.

Im Dreimonatsvergleich verbuchten die Maschinenbauer ein Plus von 32 Prozent im Vergleich zu dem Vorjahreszeitraum. Mit einem dreistelligen Wachstum erzielten besonders die Werkzeugmaschinenbauer hervorragende Werte. Gleichzeitig spricht der Verband von einer Normalisierung der Wachstumsraten, weil März 2010 der erste starke Ordermonat nach der Krise gewesen sei und der Basiseffekt immer geringer werde.

 

 

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