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	<title>ConMoto Consulting Group &#187; RFID</title>
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		<title>ConMoto-Studie: Kunden wollen RFID als Diebstahlsicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Konsumenten sind bereit für Produkte mit RFID-Technologie mehr Geld auszugeben. Bis zu fünf Prozent des Kaufpreises würden sie zusätzlich zahlen, wenn ein Produkt mit einem RFID-Chip ausgestattet ist. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie „Endkundennutzen der RFID Technologie“ der ConMoto Consulting Group in München über die unter anderem VDI Nachrichten, <a href="http://www.mm-logistik.vogel.de/verpackungstechnik/articles/282379/" target="_blank">MMLogistik</a> und das <a href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/hf/articles/272140/?cmp=beleg-link" target="_blank">Online Portal elektronikpraxis</a> berichteten. Besonders ausgeprägt ist die Zahlungsbereitschaft für hochwertige Waren wie Laptops oder Uhren. 67 Prozent der Befragten befürworten für solche Wertgegenstände eine „Zusatzausstattung“ mit RFID-Chips. Diese Chips weisen zweifelsfrei die Herkunft eines Produktes aus und schützen so gegen Fälschungen, aber auch gegen Diebstahl, weil sie die Identität des Besitzers speichern können.</p>
<p><span id="more-863"></span>Laptops stehen ganz oben auf der Wunschliste, gefolgt von Mobiltelefonen, Fotoapparaten, Uhren und Handtaschen/Koffern – alles Gegenstände die typischerweise schnell abhanden kommen. Bei Markenkleidung ist der Einsatz von RFID dagegen weniger gefragt. „Die Konsumenten wollen vor allem solche Wertgegenstände, die sie bei sich tragen mit der RFID-Technologie gegen Verlust und Diebstahl sichern“, sagt Dr. Marc Heinisch, Studienleiter und Senior Partner bei der ConMoto Consulting Group in München.</p>
<p>RFID-Chips machen gestohlene Gegenstände als solche erkennbar: Bei Wartung oder Reparatur offenbart der eingebaute Chip die Herkunft der Ware und identifiziert den „wahren“ Besitzer. Diese „Alarmfunktion“ schreckt Diebe ab – aber nur, wenn die Wertgegenstände mit einem entsprechenden Hinweis auf die RFID-Sicherung gekennzeichnet sind. Für eine „eingebaute Diebstahlsicherung“ sind die Konsumenten bereit, mehr Geld ausgeben: Fast 70 Prozent der Konsumenten wollen für diese „Sicherheitsdienstleistung“ bis zu fünf Prozent vom Endpreis zu bezahlen. Bei einem Laptop zum Preis von eintausend Euro wären das eine Prämie fünfzig Euro. Beträge, mit dem Handel und Industrie die Infrastrukturkosten für die Einführung der RFID-Technologie zumindest teilweise gegenfinanzieren könnten.</p>
<p>Denn in Wirtschaftlichkeitsvergleichen zwischen RFID-Technologie und Barcode sind die Infrastrukturkosten durch die erwartbaren Rationalisierungserträge eines RFID-Systems nicht auszugleichen. „Unsere Studie zeigt erstmals, dass die RFID-Technologie von den Endverbrauchern bereitwillig mitfinanziert wird“, sagt Heinisch. „Die Wirtschaftlichkeitsvergleiche haben nicht mit einer so hohen Zahlungsbereitschaft der Kunden gerechnet.“</p>
<p>Das gilt übrigens auch für viele Experten aus Handel und Industrie, die von ConMoto in qualitativen Interviews befragt wurden. Auf die Frage, ob der Kunde einen höheren Preis für die Nutzung eines RFID-Chips bezahlen würde, antwortete eine knappe Mehrheit (54 Prozent) mit „Nein.“</p>
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