Maschinen & Anlagenbau
Kosten senken, Gewinn steigern, Chancen der Digitalisierung nutzen

Stärker als in den meisten anderen Branchen muss sich der Maschinen- und Anlagenbau auf volatile Märkte und deren Auswirkungen auf die Auftragseingänge einstellen. Eine hohe Produktqualität allein ist deshalb kein Erfolgsgarant mehr. Immer anspruchsvollere Kunden verlangen individuelle Lösungen mit kurzen Lieferzeiten zu niedrigen Kosten. Der hohe Wettbewerbsdruck und der parallel bestehende Fachkräftemangel stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Zusätzlich zwingt der digitale Wandel bei der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Maschinen zu großen Investitionen, die sich oft erst langfristig rechnen.

Mit innovativen Lösungen unterstützt ConMoto Maschinen- und Anlagenbauer dabei, strategische und operative Ziele zu erreichen. In unseren Projekten senken wir die Herstellkosten durch den konsequenten Einsatz von design-to-cost- und Modularisierungsansätzen um bis zu 35 Prozent. Gleichzeitig erreichen eine agile Auftragsabwicklung und eine intelligente Planung und Steuerung Lieferzeitverkürzungen von bis zu 40 Prozent. Kostensenkungsprogramme für direkte und indirekte Bereiche, konsequentes Nachtragsmanagement sowie ausgereifte Make-or-Buy-Konzepte flankieren diese Maßnahmen. Smarte Lösungen im Bereich Service und After Sales generieren zusätzliche Umsätze und verbessern die Margen.

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir strategische Tools für präventives Risikomanagement und Flexibilisierungskonzepte ein, um Auslastungsschwankungen und Fehlinvestitionen zu vermeiden. Darüber hinaus nehmen wir die Strategiethemen der Digitalisierung im Maschinenbau in den Blick: Dazu gehören die autonome Logistik, Machine Learning oder der Aufbau von Campus-Netzen.

Projektbericht-Logo in gelb

Im Maschinen- und Anlagenbau setzen deutsche Unternehmen weltweite Performance-Standards. ConMoto unterstützt sie dabei, stetig besser zu werden und an der Spitze zu bleiben.

Herstellkosten für neue Maschinen bei Weltmarktführer um 30 und 39 Prozent gesenkt

Der Weltmarktführer im Maschinen- und Anlagenbau mit über 50 Prozent Marktanteil im Premium-Segment entschloss sich, seine Performance auf den Prüfstand zu stellen. Das Ergebnis: Das B-Segment wuchs deutlich stärker und hatte deshalb ein wesentlich höheres Marktpotenzial als das A-Segment, in dem das Unternehmen seine Marktführerschaft im Top-end-Bereich seit Jahrzehnten erfolgreich verteidigte. Das B-Segment mit etwas geringeren Anforderungen an die Präzision wurde von asiatischen Unternehmen dominiert, die ihre Maschinen 25 Prozent günstiger anboten.

ConMoto bekam den Auftrag für ein Projekt zur Produktkostensenkung. Die Zielvorgabe: Mindestens 25 Prozent geringere Produktkosten und die Fortführung des „deutschen Engineerings“ das seit Jahrzehnten das Wertversprechen des Unternehmens war. In einem gemischten Team aus F&E-Managern, Produktions-Spezialisten, Controlling und Vertrieb des Kunden zusammen mit erfahrenen ConMoto-Beratern wurde diese Zielvorgabe in fünf Monaten erreicht und sogar übertroffen: Die Herstellkosten für zwei neue Maschinen sanken um 30 beziehungsweise 39 Prozent.

Die Grundlage bildete eine Kombination aus Design-to-Cost und Procurement Excellence: Sie gab einerseits genügend Freiraum, Dinge neu zu denken und knüpfte andererseits ein sehr engmaschiges Erfolgscontrolling für bestmögliche Effizienz und Effektivität. So konnte ein neues Konstruktionsprinzip für die Maschinen im B-Segment verwirklicht werden, das zusätzliche neun Prozent Kostensenkung ohne Qualitätseinbußen ermöglicht.

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