Wie leistungsfähig ist Ihre Instandhaltung im Zeitalter der Industrie 4.0? Machen Sie den ConMoto Maintenance 4.0 HealthCheck©!

Titelblatt der ConMoto-HealthCheck-Broschüre
ConMoto Maintenance 4.0 HealthCheck©

Gerade im Bereich der Instandhaltung und des Asset-Managements sind durch die technische Weiterentwicklung zahlreiche Möglichkeiten entstanden, die die Qualität der Instandhaltung und damit die Anlageneffektivität und Produktivität in der Produktion verbessern. Trotzdem nutzt die Mehrheit der Unternehmen die Potenziale nicht, die Maintenance 4.0 und vorausschauende Asset-Innovation bieten. Mit dem ConMoto Maintenance 4.0 HealthCheck© helfen wir Ihnen, in einer kompakten, umsetzungsorientierten Analyse den Reifegrad Ihrer Instandhaltung hinsichtlich Maintenance 4.0 zu ermitteln und Handlungsschwerpunkte für Verbesserungen zu identifizieren.

Dieser „Gesundheitscheck“ auf dem Weg zu einer zukunftsorientierten, innovativen Instandhaltung umfasst vier klar definierte Schritte:

  1. Erhebung und systematische Analyse der Basisdaten (Organisation, Ersatzteile, Kennzahlen der Instandhaltung, Kosten etc.),
  2. Strukturierte Bewertung der Prozesse und der IT-Infrastruktur (Mobile Instandhaltung, Anlagenoptimierung & Asset-Innovation, Organisationsentwicklung, Budgetmanagement etc.),
  3. Vorstellung des individuellen Maintenance 4.0-Reifegrades: Wie nah ist Ihr Unternehmen in den verschiedenen Leistungskriterien am innovativen Optimum und wo besteht noch Handlungsbedarf?
  4. Ziele und Aktionsfelder: Identifizierung der Innovations-Schwerpunkte und zielgerichtete Ableitung der Handlungsfelder.

Die Schlüsselkennzahlen Ihrer Instandhaltung, Ihr Maintenance 4.0-Reifegrad und die definierten Handlungsschwerpunkte zur zukunftsweisenden Entwicklung sind das zentrale Ergebnis dieses Maintenance 4.0 Health Checks©. Durch die Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse mit Führungskräften und dem Management gibt das ConMoto Health Check©-Projektteam den Veränderungsimpuls in Ihrem Unternehmen. Zudem plant das gemeinsame Maintenance 4.0-Kernteam bereits die notwendigen Umsetzungsschritte. Unsere Broschüre mit weiterführenden Informationen zum ConMoto Maintenance 4.0 HealthCheck© können Sie hier herunterladen.

Alfred Blüml neuer Senior Partner bei ConMoto

Dipl. Wirt-Ing. (FH) Alfred Blüml

Dipl. Wirt-Ing. (FH) Alfred Blüml ist neuer Senior Partner und wird Gesellschafter bei der ConMoto Consulting Group. Er arbeitete bereits von 1990 bis 1994 bei ConMoto, bevor er Führungspositionen in verschiedenen internationalen Unternehmen übernahm. Zuletzt war Herr Blüml Global Director Manufacturing Engineering und Global Director CPO beim Automobilzulieferer Faurecia Clean Mobility. Dort war er insbesondere verantwortlich für das Manufacturing Engineering, den globalen Prototypenbau sowie die Anlagen- und Maschinentechnik.

Alfred Blüml ist Experte für Produktion und Automatisierung. Er verfügt über tiefgehende Automotive-Expertise und hält mehr als zehn Patente im Bereich Abgas- und Prozesstechnologie. Zu seinen internationalen Schlüsselprojekten gehört der Aufbau von Werken in Spanien, Ungarn, Tschechien und Südafrika. Herr Blüml besitzt langjährige Erfahrung in der Implementierung globaler Standards für Prozesse, Maschinen und Werkzeuge. Er sorgt für proaktive Prozessentwicklung durch Advanced Engineering und setzt im Bereich Produktion Schwerpunkte auf Segmentierung und Lean Manufacturing. Bei ConMoto ist Alfred Blüml für Projekte in den Bereichen Produktion und Logistik verantwortlich.

ConMoto Presseschau: Instandhaltung in der Pharmaindustrie

Titelblatt der Zeitschrift phpro
phpro Ausgabe 02-2019

Das Fachmagazin „phpro – Prozesstechnik für die Pharmaindustrie“ hatte zur Gesprächsrunde geladen, um mit Experten aus der Pharmaindustrie, Zulieferern und Servicepartnern das Dauerbrenner-Thema Maintenance 4.0 zu diskutieren. Wie verändert die Digitalisierung die Instandhaltung in der Pharmaindustrie? Und welche Erwartungen haben Pharmaunternehmen an Zulieferer und Servicepartner?

Auch Nils Blechschmidt, Geschäftsführender Gesellschafter bei ConMoto, nutzte die Chance, diese und weitere spannende Fragestellungen im Rahmen des Round-Table-Gesprächs zu erörtern. Bausteine auf dem Weg zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit wie Digitalisierung, Kommunikation, Dokumentation, Komplexität und Outsourcing kamen zur Sprache, um von der Expertenrunde aus verschiedenen Blickwinkeln eingehend betrachtet, analysiert und bewertet zu werden.

Der Artikel mit dem Titel „Instandhaltung in der Pharmaindustrie – Experten im Gespräch“ erschien in Ausgabe 02-2019 der Zeitschrift phpro und steht Ihnen hier als Exzerpt zum Download zur Verfügung.

Zweiter Platz für Finja Bormann im Großen Preis in Braunschweig

Finja Bormann auf „A crazy Son of Lavina“

Finja Bormann und „A crazy Son of Lavina“ sind in Hochform: Nur eine Woche nach Platz 11 im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland in Dortmund sprang das Paar, das für das Elmgestüt „Drei Eichen“ an den Start geht, beim hochkarätig besetzten Großen Preis der Volkswagen AG in Braunschweig auf den zweiten Rang.

In dieser internationalen Springprüfung der Klasse S*** mit zwei Umläufen war Finja Bormann eine von nur fünf Reiterinnen und Reitern, die in beiden Parcours ohne Abwurf geblieben war.

Am Ende fehlten nur 1,78 Sekunden auf den Sieger Christian Kukuk und „Lacasino“. Auf Rang 3 folgte Vize-Olympiasieger Rolf-Göran Bengtsson mit „Oak Grove’s Carlyle“.

Stichwort: Work-Life-Balance

Illuistration Arbeitszeitmodell bei ConMoto
Vier- oder Fünf-Tage-Woche?

Wir bieten unseren Beratern ein flexibles Arbeitszeitmodell an, das ihnen die freie Wahl zwischen einer Vier-Tage-Woche und einer Fünf-Tage-Woche ermöglicht – bei gleichem Grundgehalt. Dadurch möchte ConMoto auch verstärkt Frauen für eine Karriere als Unternehmensberaterin gewinnen.

Unsere Mitarbeiter können die Arbeitszeit nach Bedarf an ihre Lebenssituation anpassen. Die Gehaltsdifferenzierung zwischen beiden Arbeitszeitmodellen ergibt sich aus einem transparenten und dynamischen Bonussystem, das erhöhte Leistungsbereitschaft besonders honoriert.

Der Wechsel zwischen den beiden unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten ist jederzeit möglich, wobei die Verweildauer in einem Arbeitszeitmodell nicht geringer als drei Monate sein sollte. Weiterführende Arbeitszeitreduzierungen sind nach Absprache ebenfalls vorübergehend umsetzbar. Die individuelle Gestaltung der Arbeitszeit bringt Gewinn – uns, unseren Mitarbeitern und unseren Kunden.

Tolles Turnierwochenende für Finja Bormann in Dortmund

BORMANN Finja (GER), A Crazy Son of Lavina Dortmund - Signal Iduna Cup 2019 Grosser Preis der Bundesrepublik Finale der MITSUBISHI MOTORS Masters League Saison 2018/2019 10. März 2019 © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz
Foto: Stefan Lafrentz

ConMoto gratuliert Finja Bormann zu einem herausragenden Turnierwochenende in der Dortmunder Westfalenhalle. Auf „A crazy Son of Lavina“ im Preis von Nordrhein-Westfalen, einem internationalen S***-Springen mit Stechen, belegte sie den dritten Rang. Das Paar blieb im Normalparcours und im Stechen fehlerfrei. Vom Sieger Michael Jung trennten sie nur 24 Hundertstelsekunden, vom Zweitplatzieren Niederländer Lars Kersten nur zwei Hundertstelsekunden.

Ebenso hoch einzuschätzen ist der elfte Platz von Finja Bormann und „A Crazy Son of Lavina“ im Internationalen Großen Preis der Bundesrepublik S****-Springen mit Stechen, dem am höchsten dotierten Springen der Dortmunder Turniertage. Im Normalparcours gehörten die beiden zu den Schnellsten. Nur ein Abwurf verhinderte die Teilnahme am Stechen, für das sich insgesamt acht fehlerfreie Paare qualifiziert hatten. Aufgrund der schnellen Runde sprang noch Platz elf heraus.

Ein neunter und ein zwölfter Rang mit „Oktavian“ in zwei kleineren internationalen S-Springen rundeten das Turnierwochenende von Finja Bormann ab.

ConMoto ausgezeichnet mit kununu-Gütesiegeln

kubnunu-Gütesiegel für ConMoto
Unsere kununu-Gütesiegel

Das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu hat ConMoto mit den beiden Gütesiegeln TOP Company und OPEN Company ausgezeichnet. Der kununu-Arbeitgebercheck unterstützt Arbeitnehmer dabei, anhand der Bewertungen aus der kununity den optimalen Arbeitgeber für sich zu finden. Die Auszeichnung TOP Company erhalten nur die aktuell 4,8 % der Arbeitgeber, die mindestens sechs Arbeitnehmerbewertungen über dem Bewertungsdurchschnitt von drei Punkten vorweisen können und damit von ihren (Ex-)Mitarbeitern als gut bis sehr gut eingeschätzt werden.

Als OPEN Company wird ausgezeichnet, wer seine Mitarbeiter aktiv dazu einlädt, das Unternehmen auf kununu zu bewerten und gleichzeitig offene Stellungnahmen zu den jeweiligen Einschätzungen anbietet. Zudem gewährt ConMoto auf kununu Einblicke in den Arbeitsalltag, präsentiert sein Firmenprofil und informiert potenzielle Bewerber.

Aktuell kann ConMoto bereits 40 aktive Bewertungen vorweisen, worüber wir uns sehr freuen. 83% der Mitarbeiter empfehlen uns gern als Arbeitgeber – eine gute Bilanz, die anspornt!

 

Formel E in Hong Kong: HWA Racelab holt die ersten Punkte

Gary Paffett (GBR), HWA Racelab

ConMoto gratuliert Gary Paffett und dem gesamten Team des HWA Racelab zu den ersten Punkten. Der Brite fuhr auf den achten Platz und sicherte sich damit die ersten vier Punkte in der Fahrerwertung.

Mut macht auch die hervorragende Leistung seines belgischen Teamkollegen Stoffel Vandoorne im Qualifying und in der anschließenden Super-Pole-Session: Er kam mit den schwierigen Regenbedingungen am besten zurecht und belegte im Qualifying vor Gary Paffett Rang 1. Damit waren beide HWA Racelab-Boliden für die Super-Pole-Session der sechs Schnellsten qualifiziert. Vandoorne war auch in dieser Session nicht zu schlagen und erkämpfte die Pole Position. Das bedeutete für sein Team die ersten drei WM-Punkte. Paffett ging vom vierten Startplatz ins Rennen.

Nach dem Startschuss musste Vandoorne zwei Kontrahenten passieren lassen. Er kämpfte aber lange um einen Podiumsplatz, bevor er wegen eines Defekts an der Antriebswelle ausschied. Gary Paffett fuhr lange in den Top 5 und verteidigte nach einer Rennunterbrechung aufgrund eines Unfalls Rang 8.

Das nächste Rennen der Formel E wird am 23. März im chinesischen Sanya gestartet.

Industrie 4.0 braucht Führung größer 1.0

Titelblatt der ConMoto Broschüre BewegungsPunkt
ConMoto BewegungsPunkt

In der Welt der Industrie 4.0 soll die Digitalisierung deutliche Effizienzsteigerungen und Produktivitätssprünge ermöglichen. So weit, so gut. Aber wird zwischen all den Schlagwörtern wie Datengewinnung, Datenanalyse und Agilität nicht gelegentlich den Menschen zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, die diese Konzepte zielsicher umsetzen und begeistert leben sollen – Ihren Mitarbeitern? Denn leider verlieren manche Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag den Bezug zum Shopfloor und verlernen, welche grundliegenden Prinzipien hinter schlanken Prozessen stehen.

Neue Managementimpulse sind also gefragt, damit Unternehmen die Chancen der Digitalisierung für hochproduktive Prozesse nutzen können. Unser aktueller Bewegungspunkt Industrie 4.0 braucht Führung größer 1.0 bietet Ihnen Denkanstöße, wie durch geschickte Führung sowohl Orientierung als auch konkrete Entscheidungshilfen gegeben werden. Wir unterstützen Sie gerne beim schrittweisen Ausbau Ihres vorhandenen Methodenportfolios und der effizienteren Steuerung Ihrer Prozesse, um die Zufriedenheit Ihrer Kunden und Mitarbeiter langfristig sicherzustellen.

ConMoto Crazy Cato auf dem Weg der Besserung

ConMoto Crazy Cato hatte sich im vergangenen September ausgerechnet beim Springen zum ConMoto Championscup auf seinem Heimatturnier in Harsum eine schwere Sehnenverletzung zugezogen. Aber sein Reiter Friso Bormann meldet uns jetzt, dass Catos Genesung Fortschritte macht. Er genießt die beste Pflege auf dem heimischen Hof, geht 30 bis 45 Minuten am Tag in der Führanlage geht zusätzlich 15-30 Minuten am Halfter spazieren. Bewegung bekommt er außerdem bei schönem Wetter auf seinem 6 x 25 Meter großen Paddock.

Gute Besserung, ConMoto Crazy Cato!

Beim Gesundwerden soll sich der Hannoveraner Zeit lassen. Das ist seinem Reiter wichtig. 2019 soll er noch nicht wieder unter Wettbewerbsbedingungen in den Parcours gehen. Er wird langsam wieder an den Sport herangeführt. So kann er dieses Jahr damit verbringen, dem vierbeinigen Springnachwuchs auf der Weide von der Turnieratmosphäre in Aachen oder Salzburg zu berichten oder von seinen Erfolgen bei den internationalen Großen Preisen in Verden, Nörten-Hardenberg und Braunschweig erzählen.

Alle bei ConMoto drücken unserem Crazy Cato die Daumen. Denn Sponsoring und Unterstützung zählen gerade in schwierigen Situationen. Wir hoffen, dass wir ihn wieder im Springsport bewundern dürfen. Darüber hinaus gilt für Vierbeiner dasselbe wie für Zweibeiner: Gesundheit ist wichtiger als Erfolg.