Rein elektrisch durch Tempelhof

Rein elektrisch durch TempelhofAm vergangenen Wochenende tagte der Formel E-Rennzirkus in Berlin. Genauer im ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof, der mit seinem langgeschwungenem Hauptgebäude und dem beigem Asphalt eine mehr als imposante Kulisse bot. Wo früher laute Turbinen dröhnten, hörte man an diesem Wochenende nur das Zischen und Surren der elektrisch angetriebenen Rennboliden. Beste Voraussetzungen also für das zehnte und damit viertletzte Rennen der Saison bei dem sich „unsere“ Piloten vom HWA Racelab Platz 2 und 4 in der Startaufstellung holten.

Wie schon so oft in dieser Saison und ganz besonders in der Formel E, sahen die Zuschauer ein fantastisches Rennen, das bis zur letzten Minute spannend blieb. Am Ende sicherte sich sich Audi vor heimischem Publikum den obersten Podiumsplatz mit Lucas di Grassi am Steuer. Di Grassi ist damit heißer Kandidat auf den Saisonsieg, denn er rückt mit seiner Fahrt insgesamt auf den 2ten Platz in der Gesamtwertung vor. Bereits im letzten Jahr konnte der Brasilianer am Ende die meisten Punkte für sich verbuchen. Nur Jean-Eric Vergne im DS Techeetah ist in der laufenden Saison noch noch vor Di Grassi.

Für die Fahrer unseres Sponsoring-Partners HWA Racelab reiche es am Ende für Rang 5 (Stoffel Vandoorne) und Rang 16 (Gary Paffett). Vandoorne holt damit zum vierten Mal Punkte für das Gesamtklassement. Wir gratulieren herzlich.

Das Rennen in der Videozusammenfassung haben wir hier für Sie:

Halt macht die Formel E als nächstes in der Schweiz. In Bern dürfen wir am 22. Juni auf ein spannungsgeladenes Rennwochenende hoffen und drücken natürlich wie immer unseren Jungs fest die Daumen.

Finja Bormann gewinnt ihren ersten Großen Preis

Finja Bormann gewinnt ihren ersten Großen Preis
Finja Bormann mit „A crazy son of Lavina“ über dem ConMoto-Sprung im Großen Preis von Nörten-Hardenberg: Fehlerfrei im Parcours und im Stechen nicht zu schlagen. Sie siegte mit 36,55 Sekunden vor Tobias Meyer (37,82) und Werner Muff (40,18).

Beim Burgturnier in Nörten-Hardenberg hat Finja Bormann auf „A crazy son of Lavina“ den ersten Großen Preis ihrer Karriere gewonnen. Als letzte von fünf Startern im Stechen blieb sie fehlerfrei in der schnellsten Zeit von 36,55 Sekunden und lag so die entscheidenden Zehntel vor Tobias Meyer und „Gain Line“ (0/37,82). Dritter wurde der Schweizer Werner Muff (0/40,18) mit „Jolie“.

Bereits einen Tag zuvor waren Finja Bormann und ihr Wallach im Championat in hervorragender Form, als sie im Normalparcours ohne Abwurf blieben und sich mit acht anderen Paaren für das Stechen qualifizierten. In diesem Stechen blieb „A crazy son of Lavina“ nur 15 Hundertstelsekunden hinter dem Sieger Markus Beerbaum und „Calle“ und sprang ohne Fehler auf den zweiten Rang.

HWA Racelab punktet erneut beim E-Prix in Paris

HWA Racelab punktet erneut beim E-Prix in Paris
Gary Paffett (GBR), HWA Racelab

Nach Problemen im Qualifying gelang HWA-Fahrer Gary Paffett beim Formel E-Rennen in Paris eine formidable Aufholjagd: Im Regen kämpfte er sich durch das Feld und fuhr von Platz 17 auf Platz 8 vor. Das brachte ihm und dem HWA Racelab weitere vier WM-Punkte ein. ConMoto gratuliert zu dieser beeindruckenden Energieleistung! Sein Teamkollege Stoffel Vandoorne wurde auf der rutschigen Strecke in eine Kollision verwickelt musste aufgeben.

Den Pariser E-Prix gewann der auch in der Gesamtwertung führende Niederländer Robin Frijns (Envision Virgin) vor den beiden deutschen Fahrern André Lotterer (DS Cheetah) und Daniel Abt (Audi Sport Abt Schaeffler). In der Formel E-Meisterschaft führt Frijns hauchdünn mit einem Punkt Vorsprung vor André Lotterer.

Erster Podiumsplatz für HWA Racelab beim E-Prix in Rom

Erster Podiumsplatz für HWA Racelab beim E-Prix in Rom
Stoffel Vandoorne/HWA Racelab feiert Rang 3 in Rom. ConMoto gratuliert dem Team zur ersten Podiumsplatzierung!

Stoffel Vandoorne hat seinem Team HWA Racelab mit seinem dritten Rang beim Formel E-Prix in Rom den ersten Podestplatz gesichert. ConMoto gratuliert dem Fahrer und dem gesamten Team! Mit einer erneut starken Vorstellung im Qualifying und in der anschließenden Super Pole legte der Belgier den Grundstein für sein bislang bestes Rennergebnis. Schon in Hongkong hatte er seine Fähigkeiten mit der schnellen Runde und damit der Pole Position unter Beweis gestellt. In Rom schaffte er mit der viertschnellsten Zeit erneut den Sprung in die Super-Pole-Session der besten sechs Fahrer.

Vandoorne glückte im Rennen ein sehr guter Start, er zog an GEOX-Dragon-Pilot Jose Maria Lopez vorbei und rückte auf Platz drei vor. Noch in Runde eins kam es in einer der engen Schikanen zu einer Kollision mehrerer Fahrzeuge, in die auch der zweite Fahrer von HWA Racelab Gary Paffett verwickelt war. Das Rennen wurde daraufhin unterbrochen, Paffett konnte mit seinem beschädigten Boliden nicht mehr weiterfahren.

Erst nach einer 45-minütigen Pause wurde das Rennen hinter dem Safety-Car wieder aufgenommen. Vandoorne fuhr mit seinem VFE-05-Boliden weiterhin konstant schnelle Zeiten. Er hielt sich in den Top 3 und kämpfte zwischenzeitlich sogar um Platz zwei. Routiniert behielt er auch in den letzten Runden die Nerven, machte den großen Erfolg für HWA Racelab perfekt und sicherte sich 15 Punkte. Sieger in Rom wurde der Neuseeländer Mitch Evans (Panasonic Jaguar) vor dem deutschen Fahrer André Lotterer (DS Techeetah).

Mittelstand verzichtet noch immer auf Digitalisierungs-Chancen

Titelbild KfW-Studie
KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2018

Laut dem „KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2018“ der Förderbank KfW schreitet die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland allmählich voran. Demnach haben 30 % der 3,76 Millionen Mittelständler zwischen 2015 und 2017 Digitalisierungsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Im Vergleichszeitraum 2014 bis 2016 lag dieser Wert noch bei 26 %. Erfreulicherweise wurde ein Anstieg der Digitalisierungsquote in Unternehmen aller Größenklassen und in fast allen Bereichen der Wirtschaft verzeichnet.

Die Digitalisierungsinvestitionen blieben insgesamt auf einem eher niedrigen Niveau: knapp 15 Milliarden Euro gab der Mittelstand im Jahr 2017 für Digitalisierungsvorhaben aus – eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr. Inhaltlich ist für Unternehmen die Digitalisierung des Kontakts zu Kunden und Zulieferern mit einem Anteil von 56 % am wichtigsten. Darüber hinaus konzentrieren sich die „Digitalisierer“ vermehrt auf die Erneuerung von IT-Strukturen (53 %). Auch der Aufbau von spezifischem Knowhow (38 %) und die Reorganisation von Workflows (25 %) spielen eine wichtige Rolle. Ein Drittel der kleineren und mittleren Firmen wird von den Studienautoren als „ausgesprochene Nachzügler“ bewertet. Selbst grundlegende digitale Anwendungen seien bei ihnen lediglich unterdurchschnittlich verbreitet. Gleichzeitig bezeichnet die Studie nur knapp ein Fünftel der Mittelständler als Vorreiter der Digitalisierung.

Mit unseren Projekten eröffnen wir bei ConMoto Mittelständlern und Großunternehmen neue Möglichkeiten, die Digitalisierung als Hebel für Produktivitätssteigerungen zu nutzen. Maintenance 4.0 sorgt für Ergebnisverbesserungen in Instandhaltung und Asset Management. Auch unsere Lean-Transformation-Projekte in der Produktion und Logistik setzen auf wirtschaftlich sinnvolle neue Technologien.

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ConMoto Maintenance 4.0 HealthCheck©

Gerade im Bereich der Instandhaltung und des Asset-Managements sind durch die technische Weiterentwicklung zahlreiche Möglichkeiten entstanden, die die Qualität der Instandhaltung und damit die Anlageneffektivität und Produktivität in der Produktion verbessern. Trotzdem nutzt die Mehrheit der Unternehmen die Potenziale nicht, die Maintenance 4.0 und vorausschauende Asset-Innovation bieten. Mit dem ConMoto Maintenance 4.0 HealthCheck© helfen wir Ihnen, in einer kompakten, umsetzungsorientierten Analyse den Reifegrad Ihrer Instandhaltung hinsichtlich Maintenance 4.0 zu ermitteln und Handlungsschwerpunkte für Verbesserungen zu identifizieren.

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  1. Erhebung und systematische Analyse der Basisdaten (Organisation, Ersatzteile, Kennzahlen der Instandhaltung, Kosten etc.),
  2. Strukturierte Bewertung der Prozesse und der IT-Infrastruktur (Mobile Instandhaltung, Anlagenoptimierung & Asset-Innovation, Organisationsentwicklung, Budgetmanagement etc.),
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Alfred Blüml neuer Senior Partner bei ConMoto

Alfred Blüml neuer Senior Partner bei ConMoto
Dipl. Wirt-Ing. (FH) Alfred Blüml

Dipl. Wirt-Ing. (FH) Alfred Blüml ist neuer Senior Partner und wird Gesellschafter bei der ConMoto Consulting Group. Er arbeitete bereits von 1990 bis 1994 bei ConMoto, bevor er Führungspositionen in verschiedenen internationalen Unternehmen übernahm. Zuletzt war Herr Blüml Global Director Manufacturing Engineering und Global Director CPO beim Automobilzulieferer Faurecia Clean Mobility. Dort war er insbesondere verantwortlich für das Manufacturing Engineering, den globalen Prototypenbau sowie die Anlagen- und Maschinentechnik.

Alfred Blüml ist Experte für Produktion und Automatisierung. Er verfügt über tiefgehende Automotive-Expertise und hält mehr als zehn Patente im Bereich Abgas- und Prozesstechnologie. Zu seinen internationalen Schlüsselprojekten gehört der Aufbau von Werken in Spanien, Ungarn, Tschechien und Südafrika. Herr Blüml besitzt langjährige Erfahrung in der Implementierung globaler Standards für Prozesse, Maschinen und Werkzeuge. Er sorgt für proaktive Prozessentwicklung durch Advanced Engineering und setzt im Bereich Produktion Schwerpunkte auf Segmentierung und Lean Manufacturing. Bei ConMoto ist Alfred Blüml für Projekte in den Bereichen Produktion und Logistik verantwortlich.

Zweiter Platz für Finja Bormann im Großen Preis in Braunschweig

Zweiter Platz für Finja Bormann im Großen Preis in Braunschweig
Finja Bormann auf „A crazy Son of Lavina“

Finja Bormann und „A crazy Son of Lavina“ sind in Hochform: Nur eine Woche nach Platz 11 im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland in Dortmund sprang das Paar, das für das Elmgestüt „Drei Eichen“ an den Start geht, beim hochkarätig besetzten Großen Preis der Volkswagen AG in Braunschweig auf den zweiten Rang.

In dieser internationalen Springprüfung der Klasse S*** mit zwei Umläufen war Finja Bormann eine von nur fünf Reiterinnen und Reitern, die in beiden Parcours ohne Abwurf geblieben war.

Am Ende fehlten nur 1,78 Sekunden auf den Sieger Christian Kukuk und „Lacasino“. Auf Rang 3 folgte Vize-Olympiasieger Rolf-Göran Bengtsson mit „Oak Grove’s Carlyle“.

Stichwort: Work-Life-Balance

Illuistration Arbeitszeitmodell bei ConMoto
Vier- oder Fünf-Tage-Woche?

Wir bieten unseren Beratern ein flexibles Arbeitszeitmodell an, das ihnen die freie Wahl zwischen einer Vier-Tage-Woche und einer Fünf-Tage-Woche ermöglicht – bei gleichem Grundgehalt. Dadurch möchte ConMoto auch verstärkt Frauen für eine Karriere als Unternehmensberaterin gewinnen.

Unsere Mitarbeiter können die Arbeitszeit nach Bedarf an ihre Lebenssituation anpassen. Die Gehaltsdifferenzierung zwischen beiden Arbeitszeitmodellen ergibt sich aus einem transparenten und dynamischen Bonussystem, das erhöhte Leistungsbereitschaft besonders honoriert.

Der Wechsel zwischen den beiden unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten ist jederzeit möglich, wobei die Verweildauer in einem Arbeitszeitmodell nicht geringer als drei Monate sein sollte. Weiterführende Arbeitszeitreduzierungen sind nach Absprache ebenfalls vorübergehend umsetzbar. Die individuelle Gestaltung der Arbeitszeit bringt Gewinn – uns, unseren Mitarbeitern und unseren Kunden.

Tolles Turnierwochenende für Finja Bormann in Dortmund

BORMANN Finja (GER), A Crazy Son of Lavina Dortmund - Signal Iduna Cup 2019 Grosser Preis der Bundesrepublik Finale der MITSUBISHI MOTORS Masters League Saison 2018/2019 10. März 2019 © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz
Foto: Stefan Lafrentz

ConMoto gratuliert Finja Bormann zu einem herausragenden Turnierwochenende in der Dortmunder Westfalenhalle. Auf „A crazy Son of Lavina“ im Preis von Nordrhein-Westfalen, einem internationalen S***-Springen mit Stechen, belegte sie den dritten Rang. Das Paar blieb im Normalparcours und im Stechen fehlerfrei. Vom Sieger Michael Jung trennten sie nur 24 Hundertstelsekunden, vom Zweitplatzieren Niederländer Lars Kersten nur zwei Hundertstelsekunden.

Ebenso hoch einzuschätzen ist der elfte Platz von Finja Bormann und „A Crazy Son of Lavina“ im Internationalen Großen Preis der Bundesrepublik S****-Springen mit Stechen, dem am höchsten dotierten Springen der Dortmunder Turniertage. Im Normalparcours gehörten die beiden zu den Schnellsten. Nur ein Abwurf verhinderte die Teilnahme am Stechen, für das sich insgesamt acht fehlerfreie Paare qualifiziert hatten. Aufgrund der schnellen Runde sprang noch Platz elf heraus.

Ein neunter und ein zwölfter Rang mit „Oktavian“ in zwei kleineren internationalen S-Springen rundeten das Turnierwochenende von Finja Bormann ab.