Business Resilience trotz Coronavirus: Supply Chains und Geschäftsprozesse schützen

Business Resilience trotz Coronavirus: Supply Chains und Geschäftsprozesse schützen

Die Disruptionen durch das Coronavirus (COVID-19) zeigen wie verletzlich weltweit vernetzte Supply Chains sind: Lieferantenausfälle, vielfältige Störungen und hohe Kosten in der Lieferkette sowie Produktionsstillstände sind inzwischen in vielen Ländern die Folge. Um Unternehmen zu unterstützen, hat ConMoto ein Analyseprogramm und ein Maßnahmenpaket entwickelt:

  • Sicherstellung der Produktion,
  • Aufbau eines Risikomanagements,
  • Finden von Alternativen bei Ausfällen oder Ausfallgefahr und
  • Ramp-up Management nach Shutdowns oder temporären Schließungen

sind die Eckpunkte unseres Business Resilience Programms, das Geschäftsprozesse schützt oder nach Disruptionen so schnell wie möglich wieder in Gang bringt.

ConMoto erstellt mit Ihnen eine Risikoanalyse Ihrer Supply Chain und ein Risikoprofil Ihrer Lieferanten. Auf der Basis dieser Erkenntnisse entwickeln wir eine sinnvolle Strategie zur Business Resilience. Tools unseres Notfallkoffers sind unter anderem:

  • Sicherheitsbestände schaffen durch Unterstützung im eigenen Liefernetzwerk,
  • Risikomanagement mit wirksamen FMEA Analyse-Tools,
  • Einsatz innovativer Sourcing-Strategien,
  • Identifikation und Qualifizierung alternativer Lieferanten,
  • Prüfung weiterer Szenarien zur nachhaltigen Absicherung der Supply Chain.

Unsere industrieerfahrenen Berater helfen Ihnen schnell und pragmatisch. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie an business@conmoto.de.

Volker Staack neues Mitglied der Geschäftsleitung bei ConMoto

Dipl.-Kfm. Volker Staack
Dipl.-Kfm. Volker Staack

Dipl.-Kfm. Volker Staack ist neues Mitglied der Geschäftsleitung bei ConMoto. Er verfügt über mehr als 17 Jahre Beratungserfahrung – sowohl als Partner bei renommierten Top-Unternehmensberatungen als auch bei Boutique-Beratungshäusern. Acht Jahre lebte und arbeitete Herr Staack in den USA, sechs Jahre im europäischen Ausland. Er hat über 12 Jahre Industrieerfahrung, insbesondere in der Elektronikindustrie.

Vor seinem Wechsel zu ConMoto war Volker Staack Partner in einer weltweit führenden Unternehmensberatung in den USA und einer spezialisierten Boutique-Beratung in Deutschland tätig. Er verantwortete die Global Innovation Practice und realisierte weltweit Beratungsprojekte in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive, Luft- und Raumfahrttechnik, oft auch im Auftrag von Private-Equity-Investoren. Zu seinem Beratungsportfolio gehören Einkauf und Beschaffung, Entwicklung und Innovation sowie Produktkostenmanagement und Produktportfolio-Management. Er ist Experte für Organisationsentwicklung und Change, Agiles Management, Restrukturierung und Lieferanten-Risikomanagement.

Bei ConMoto ist Volker Staack für die Beratungsthemen Einkauf, Entwicklung und Produktkostenmanagement verantwortlich.

Nils Blechschmidt über Maintenance 4.0 und Asset Innovation auf der Global ManuChem Strategies

Nils Blechschmidt über Maintenance 4.0 und Asset Innovation auf der Global ManuChem Strategies+++ UPDATE: Leider wurde die Konferenz aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation verschoben – wir informieren Sie selbstverständlich, sobald ein neuer Termin feststeht. +++

Bei der Konferenz Global ManuChem Strategies in Berlin vom 15. bis 17. März 2020 treffen sich Manufacturing-Experten und Vertreter des Top-Managements der Chemie-, Pharma- und Prozessindustrie. Im Fokus der Veranstaltung stehen alle Aspekte der Optimierung von Produktionsprozessen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der Digitalisierung in der Produktion.

Auch der Vortrag von Nils Blechschmidt, Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung bei ConMoto, beschäftigt sich mit den Herausforderungen der Industrie 4.0. Er spricht

am Montag, den 16. März 2020 um 15:30 Uhr

über Maintenance 4.0 und Asset Innovation. Blechschmidt geht unter anderem auf Gesichtspunkte der Smart Maintenance sowie der Datengenerierung und Datenanalyse in der Instandhaltung ein. Darüber hinaus stellt er eine aktuelle ConMoto-Projektstudie zu den Themen Maintenance, Asset Innovation und Life Cycle Costing vor.

Handelsblatt-Jahrestagung: Potenziale für die Stahlbranche

Nils Blechschmidt auf der „Zukunft Stahl“
Nils Blechschmidt auf der „Zukunft Stahl“

Eine Keynote-Rede auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Zukunft Stahl“ von Nils Blechschmidt, Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung bei ConMoto, beschäftigte sich mit dem Thema „Wertorientierte Instandhaltung und Maintenance 4.0“. Vor rund 170 Führungskräften sprach er in Düsseldorf über die strategische Bedeutung der Instandhaltung für die Stahlbranche.

Blechschmidt ging unter anderem darauf ein, wie die Automatisierung und die Digitalisierung die Maintenance-Prozesse in der Produktion verändern. Er erklärte auch, wie die zukunftsorientierte Umsetzung von Maintenance 4.0-Konzepten stahlproduzierenden Unternehmen neue Produktivitätssprünge ermöglicht. Der weltweit führende Instandhaltungsexperte bezifferte die mögliche Senkung der Total Cost of Ownership über einen gesamten Anlagenzyklus mit -20 bis -30 Prozent und veranschlagte ein Steigerungspotenzial des Return on Net Asset (RONA) zwischen 20 und 32 Prozent. Der RONA zeigt an, wie effizient und profitabel die Unternehmen der Stahlindustrie mit den eingesetzten Anlagen umgehen.

Dr. Marc Heinisch, Senior Partner und Chief Sales Officer bei ConMoto, fasst das Ergebnis aus vielen Gesprächen mit Entscheidungsträgern der Stahlbranche zusammen: „Der Wandel zur Dekarbonisierung und zum Green Steel braucht neben skalierbaren Technologien viel Change Management und Umsetzungskompetenz für die innovative und effiziente Produktion von Hightech-Stählen“.

ConMoto Akademie & Training übernimmt LEAN-Schulung für die LÄPPLE Gruppe

ConMoto Akademie & Training übernimmt LEAN-Schulung für die LÄPPLE Gruppe
LEAN-Workshop Legobauteil

„We love technology“ ist das Credo der LÄPPLE Gruppe mit den Unternehmen LÄPPLE AUTOMOTIVE, FIBRO und FIBRO LÄPPLE TECHNOLOGY (FLT) und der LÄPPLE AUS- UND WEITERBILDUNG. Die rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von LÄPPLE produzieren Karosseriemodule, Normalien und Rundtische und konzipieren Automatisierungslösungen. Mit seinen Produkten und Lösungen ist das Familienunternehmen, das auf eine 100-jährige Geschichte zurückblickt, weltweit erfolgreich.

Um seine Wachstums- und Ertragsziele auch in Zukunft zu erreichen und um seinen hohen Qualitätsansprüchen treu zu bleiben, will die Unternehmensgruppe die Methoden und Tools des LEAN-Managements fest in seiner Kultur verankern. Deshalb hat die Geschäftsleitung das gruppenübergreifende Projekt „LEAN LÄPPLE“ ins Leben gerufen, an dem alle Gesellschaften beteiligt sind. ConMoto Akademie & Training hat die Schulungen konzipiert und führt sie für Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch.

Nach den Schulungen wird sich ConMoto auch um den gruppenweiten Rollout kümmern und die Lean-Führungsmannschaft ausbilden. Das Besondere: Ein Unternehmensprodukt ist ein fester Bestandteil der Trainings. Durch „LEAN LÄPPLE“ wird ein Prozess der ständigen Verbesserung ins Leben gerufen, der in allen Bereichen eine schlanke, lernende Organisation etabliert. Die LEAN-Kultur nutzt die Fähigkeiten und Fertigkeiten aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um eine verschwendungsfreie Wertschöpfungskette zu schaffen, die auch Kunden und Lieferanten einbindet. Alle machen sich gemeinsam auf den Weg: „LEAN LÄPPLE“ wird zum Grundprinzip des Produktions- und Managementsystems und Teil der gelebten Unternehmenskultur.

Focus-Business kürt ConMoto zum „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“

ConMoto gehört zu den Top-Arbeitgebern der Zeitschrift vFocus BusinessDie Redaktion von Focus-Business zeichnet ConMoto als „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“ aus. Gemeinsam mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu hat Focus-Money vier Millionen Bewertungen und Kommentare von Arbeitnehmern auf Portalen und Unternehmensprofilen analysiert und daraus die Top-Arbeitgeber ermittelt. Zu den Bewertungskriterien gehören unter anderem ein Kununu-Score von mindestens 3,5 Punkten und eine Weiterempfehlungsquote von mindestens 70 Prozent. Die vollständige Liste ist jetzt in der aktuellen Ausgabe von Focus-Business erschienen.

Im Dezember 2019 liegt ConMotos Kununu-Score bei 4,0 von fünf möglichen Punkten, die Weiterempfehlungsquote ist 88 Prozent. Wir freuen uns über die Auszeichnung und arbeiten daran, uns weiter zu verbessern.

ConMoto Presseschau: Maintenance 4.0 in der chemischen Industrie

ConMoto Presseschau: Maintenance 4.0 in der chemischen Industrie
cav Ausgabe 12-2019

Im Fachmagazin „cav – Prozesstechnik für die Chemieindustrie“ haben wir soeben einen Artikel zum Dauerbrenner-Thema Maintenance 4.0 veröffentlicht.

Die ConMoto-Autoren legen ihren Fokus vor allem auf die zukunftsorientierten Perspektiven einer immer effizienteren Instandhaltung. Sie erläutern anschaulich, wie die Digitalisierung die Optimierung der Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität von Produktionsanlagen vorantreibt. Gleichzeitig werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Instandhaltung zum strategischen Erfolgsfaktor eines Unternehmens zu machen – denn immerhin hängen bis zu 60% der Produktionskosten in der Chemie- und Pharmaindustrie direkt oder indirekt von deren Effektivität ab.

Der Artikel mit dem Titel „Maintenance 4.0 – So können Pharmaunternehmen ihre Anlagen effektiver nutzen“ erschien in Ausgabe 12-2019. Er steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

ConMoto sucht Ingenieurskunst + Technikwissen + Interdisziplinarität

ConMoto sucht Ingenieurskunst + Technikwissen + InterdisziplinaritätZum Deutschen Wirtschaftsingenieurtag 2019 ist jetzt der Band Wirtschaftsingenieurwesen 2019 erschienen. Darin zeichnet der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (vwi) ein umfassendes und detailliertes Bild des Berufszweiges. Auch ConMoto ist in der Fachpublikation vertreten: Mit einer Personalanzeige wollen wir exzellente Ingenieurinnen und Ingenieure für die Beratung interessieren. Schließlich setzt ConMoto in seinen Projekten nicht zuletzt auf Kompetenzen von Ingenieuren – Ingenieurskunst + Technikwissen + Interdisziplinarität ist eine gute Formel zum Finden von Problemlösungen.

Im Juni 2019 sprach ConMoto Chairman Dr.-Ing Ralf Feierabend im vwi-Sommerinterview unter anderem über seinen Werdegang als Wirtschaftsingenieur, Unternehmertum und andere Themen.

CapEx-Optimierung: Potenziale im Einkauf heben

Titelbild ConMoto Broschüre Investitionsgüter Einkauf
Titelbild ConMoto Broschüre Investitionsgüter Einkauf

Schon bei der Beschaffung von Investitionsgütern lassen Unternehmen bares Geld liegen.

Die Hauptgründe:

  • Der Einkauf wird zu spät einbezogen,
  • Spezifikationen und Pflichtenhefte sind ungenau oder unvollständig und
  • die Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse sind schlecht koordiniert.

Diese Probleme plagen Unternehmen und den öffentlichen Sektor gleichermaßen. Ein Projektbeispiel: Beim Bau von Brücken lassen sich allein durch die frühzeitige, cross-funktionale Festlegung des Standardisierungskonzeptes 15 Prozent der Baukosten einsparen. Das heißt „Mehr Brücke fürs Geld“, höhere Qualität und Baugeschwindigkeit.

 

Wichtige Hebel dafür sind:

  • Die Einführung eines Standard-Leistungsverzeichnisses,
  • standardisierte Typenstatiken sowie Planungsunterlagen und
  • der Bezug von modularen Fertigteilen.

ConMotos Erfahrungen zeigen, dass auch in Produktionsunternehmen erhebliche Einsparungen möglich sind. Je nach Branche lässt sich das Einkaufsvolumen um bis zu 19 Prozent senken und die Projektlaufzeiten um ein Drittel verkürzen. ConMoto bietet einen umfassenden Modulbaukasten für die Beschaffungsprozesse von Investitionsgütern an – für die Industrie, Dienstleister und die öffentliche Hand. Informieren Sie sich, wie Sie die Lebenszykluskosten durch effektive Einkaufprozesse und eine schnellere Umsetzung optimieren können. Die aktuelle ConMoto-Broschüre zum Investitionsgütereinkauf finden Sie hier.