Stichwort: Work-Life-Balance

Illuistration Arbeitszeitmodell bei ConMoto
Vier- oder Fünf-Tage-Woche?

Wir bieten unseren Beratern ein flexibles Arbeitszeitmodell an, das ihnen die freie Wahl zwischen einer Vier-Tage-Woche und einer Fünf-Tage-Woche ermöglicht – bei gleichem Grundgehalt. Dadurch möchte ConMoto auch verstärkt Frauen für eine Karriere als Unternehmensberaterin gewinnen.

Unsere Mitarbeiter können die Arbeitszeit nach Bedarf an ihre Lebenssituation anpassen. Die Gehaltsdifferenzierung zwischen beiden Arbeitszeitmodellen ergibt sich aus einem transparenten und dynamischen Bonussystem, das erhöhte Leistungsbereitschaft besonders honoriert.

Der Wechsel zwischen den beiden unterschiedlichen Wochenarbeitszeiten ist jederzeit möglich, wobei die Verweildauer in einem Arbeitszeitmodell nicht geringer als drei Monate sein sollte. Weiterführende Arbeitszeitreduzierungen sind nach Absprache ebenfalls vorübergehend umsetzbar. Die individuelle Gestaltung der Arbeitszeit bringt Gewinn – uns, unseren Mitarbeitern und unseren Kunden.

Tolles Turnierwochenende für Finja Bormann in Dortmund

BORMANN Finja (GER), A Crazy Son of Lavina Dortmund - Signal Iduna Cup 2019 Grosser Preis der Bundesrepublik Finale der MITSUBISHI MOTORS Masters League Saison 2018/2019 10. März 2019 © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz
Foto: Stefan Lafrentz

ConMoto gratuliert Finja Bormann zu einem herausragenden Turnierwochenende in der Dortmunder Westfalenhalle. Auf „A crazy Son of Lavina“ im Preis von Nordrhein-Westfalen, einem internationalen S***-Springen mit Stechen, belegte sie den dritten Rang. Das Paar blieb im Normalparcours und im Stechen fehlerfrei. Vom Sieger Michael Jung trennten sie nur 24 Hundertstelsekunden, vom Zweitplatzieren Niederländer Lars Kersten nur zwei Hundertstelsekunden.

Ebenso hoch einzuschätzen ist der elfte Platz von Finja Bormann und „A Crazy Son of Lavina“ im Internationalen Großen Preis der Bundesrepublik S****-Springen mit Stechen, dem am höchsten dotierten Springen der Dortmunder Turniertage. Im Normalparcours gehörten die beiden zu den Schnellsten. Nur ein Abwurf verhinderte die Teilnahme am Stechen, für das sich insgesamt acht fehlerfreie Paare qualifiziert hatten. Aufgrund der schnellen Runde sprang noch Platz elf heraus.

Ein neunter und ein zwölfter Rang mit „Oktavian“ in zwei kleineren internationalen S-Springen rundeten das Turnierwochenende von Finja Bormann ab.

ConMoto ausgezeichnet mit kununu-Gütesiegeln

kubnunu-Gütesiegel für ConMoto
Unsere kununu-Gütesiegel

Das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu hat ConMoto mit den beiden Gütesiegeln TOP Company und OPEN Company ausgezeichnet. Der kununu-Arbeitgebercheck unterstützt Arbeitnehmer dabei, anhand der Bewertungen aus der kununity den optimalen Arbeitgeber für sich zu finden. Die Auszeichnung TOP Company erhalten nur die aktuell 4,8 % der Arbeitgeber, die mindestens sechs Arbeitnehmerbewertungen über dem Bewertungsdurchschnitt von drei Punkten vorweisen können und damit von ihren (Ex-)Mitarbeitern als gut bis sehr gut eingeschätzt werden.

Als OPEN Company wird ausgezeichnet, wer seine Mitarbeiter aktiv dazu einlädt, das Unternehmen auf kununu zu bewerten und gleichzeitig offene Stellungnahmen zu den jeweiligen Einschätzungen anbietet. Zudem gewährt ConMoto auf kununu Einblicke in den Arbeitsalltag, präsentiert sein Firmenprofil und informiert potenzielle Bewerber.

Aktuell kann ConMoto bereits 40 aktive Bewertungen vorweisen, worüber wir uns sehr freuen. 83% der Mitarbeiter empfehlen uns gern als Arbeitgeber – eine gute Bilanz, die anspornt!

 

Formel E in Hong Kong: HWA Racelab holt die ersten Punkte

Formel E in Hong Kong: HWA Racelab holt die ersten Punkte
Gary Paffett (GBR), HWA Racelab

ConMoto gratuliert Gary Paffett und dem gesamten Team des HWA Racelab zu den ersten Punkten. Der Brite fuhr auf den achten Platz und sicherte sich damit die ersten vier Punkte in der Fahrerwertung.

Mut macht auch die hervorragende Leistung seines belgischen Teamkollegen Stoffel Vandoorne im Qualifying und in der anschließenden Super-Pole-Session: Er kam mit den schwierigen Regenbedingungen am besten zurecht und belegte im Qualifying vor Gary Paffett Rang 1. Damit waren beide HWA Racelab-Boliden für die Super-Pole-Session der sechs Schnellsten qualifiziert. Vandoorne war auch in dieser Session nicht zu schlagen und erkämpfte die Pole Position. Das bedeutete für sein Team die ersten drei WM-Punkte. Paffett ging vom vierten Startplatz ins Rennen.

Nach dem Startschuss musste Vandoorne zwei Kontrahenten passieren lassen. Er kämpfte aber lange um einen Podiumsplatz, bevor er wegen eines Defekts an der Antriebswelle ausschied. Gary Paffett fuhr lange in den Top 5 und verteidigte nach einer Rennunterbrechung aufgrund eines Unfalls Rang 8.

Das nächste Rennen der Formel E wird am 23. März im chinesischen Sanya gestartet.

Industrie 4.0 braucht Führung größer 1.0

Titelblatt der ConMoto Broschüre BewegungsPunkt
ConMoto BewegungsPunkt

In der Welt der Industrie 4.0 soll die Digitalisierung deutliche Effizienzsteigerungen und Produktivitätssprünge ermöglichen. So weit, so gut. Aber wird zwischen all den Schlagwörtern wie Datengewinnung, Datenanalyse und Agilität nicht gelegentlich den Menschen zu wenig Aufmerksamkeit zuteil, die diese Konzepte zielsicher umsetzen und begeistert leben sollen – Ihren Mitarbeitern? Denn leider verlieren manche Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag den Bezug zum Shopfloor und verlernen, welche grundliegenden Prinzipien hinter schlanken Prozessen stehen.

Neue Managementimpulse sind also gefragt, damit Unternehmen die Chancen der Digitalisierung für hochproduktive Prozesse nutzen können. Unser aktueller Bewegungspunkt Industrie 4.0 braucht Führung größer 1.0 bietet Ihnen Denkanstöße, wie durch geschickte Führung sowohl Orientierung als auch konkrete Entscheidungshilfen gegeben werden. Wir unterstützen Sie gerne beim schrittweisen Ausbau Ihres vorhandenen Methodenportfolios und der effizienteren Steuerung Ihrer Prozesse, um die Zufriedenheit Ihrer Kunden und Mitarbeiter langfristig sicherzustellen.

ConMoto Crazy Cato auf dem Weg der Besserung

ConMoto Crazy Cato hatte sich im vergangenen September ausgerechnet beim Springen zum ConMoto Championscup auf seinem Heimatturnier in Harsum eine schwere Sehnenverletzung zugezogen. Aber sein Reiter Friso Bormann meldet uns jetzt, dass Catos Genesung Fortschritte macht. Er genießt die beste Pflege auf dem heimischen Hof, geht 30 bis 45 Minuten am Tag in der Führanlage geht zusätzlich 15-30 Minuten am Halfter spazieren. Bewegung bekommt er außerdem bei schönem Wetter auf seinem 6 x 25 Meter großen Paddock.

ConMoto Crazy Cato auf dem Weg der Besserung
Gute Besserung, ConMoto Crazy Cato!

Beim Gesundwerden soll sich der Hannoveraner Zeit lassen. Das ist seinem Reiter wichtig. 2019 soll er noch nicht wieder unter Wettbewerbsbedingungen in den Parcours gehen. Er wird langsam wieder an den Sport herangeführt. So kann er dieses Jahr damit verbringen, dem vierbeinigen Springnachwuchs auf der Weide von der Turnieratmosphäre in Aachen oder Salzburg zu berichten oder von seinen Erfolgen bei den internationalen Großen Preisen in Verden, Nörten-Hardenberg und Braunschweig erzählen.

Alle bei ConMoto drücken unserem Crazy Cato die Daumen. Denn Sponsoring und Unterstützung zählen gerade in schwierigen Situationen. Wir hoffen, dass wir ihn wieder im Springsport bewundern dürfen. Darüber hinaus gilt für Vierbeiner dasselbe wie für Zweibeiner: Gesundheit ist wichtiger als Erfolg.

„Wir bringen Bewegung“: ConMoto engagiert sich beim HWA RACELAB

Innovative, moderne und nachhaltige Mobilität, dafür steht die Formel E, die Zukunftstechnologie auf die Rennstrecke bringt. ConMoto ist stolzer Beratungspartner und Sponsor des HWA RACELAB, dem neuesten Team in der Formel-E-Meisterschaft. HWA und uns verbindet eine Leidenschaft: „Wir bringen Bewegung“ oder wie HWA es ausdrückt – Engineering Speed!.

Der Rennstall der HWA AG gibt in diesem Jahr sein Debüt in der vollelektrischen Rennserie. Beim ersten Rennen in Riad belegte HWA RACELAB-Fahrer Stoffel Vandoorne nach einem sehr guten vierten Platz im Qualifying am Ende Rang 17, während sein Kollege Gary Paffett nach Platz 9 im Qualifying am Renntag ausschied.

„Wir bringen Bewegung“: ConMoto engagiert sich beim HWA RACELAB

“Wie erwartet haben wir heute viel gelernt. Das Qualifying ist sehr gut gelaufen, aber im Rennen hat uns Geschwindigkeit gefehlt. Den Grund dafür werden wir genau analysieren. Unser Ziel in unserem ersten Rennen war, dass wir mit beiden Autos ins Ziel kommen. Das ist uns leider nicht gelungen“, lautete das Fazit von Ulrich Fritz dem Teamchef des HWA RACELAB.

Nach dem Auftakt folgen zwölf weitere Rennen auf Stadtkursen in den Metropolen der Welt: von Marrakesch über Honkong bis New York. Das Heimrennen in Berlin am 25. Mai 2019 ist die Fahrer, das gesamte Team und für ConMoto als Sponsor ein besonderer Höhepunkt. Das Hauptstadtrennen und mindestens zwei weitere E-Prix kann das Publikum live auf ARD bzw. ZDF verfolgen. Mehr Informationen darüber und auch zu Livestream-Angeboten finden Sie hier.

ConMoto auf der FACTON Anwenderkonferenz in Stuttgart

 

ConMoto auf der FACTON Anwenderkonferenz in Stuttgart
Foto: FACTON GmbH, 2018

Die ConMoto Consulting Group präsentierte sich als einer von zwei Ausstellern auf der 11. FACTON Anwenderkonferenz in Stuttgart im November 2018. Die ConMoto-Berater diskutierten mit mehr als 100 internationalen Costing Experten unter dem Motto „Predictive Costing – künstliche Intelligenz im Kostenmanagement“.

In den Vorträgen gaben Spezialisten Einblicke in die besten Forschungsergebnisse und neuesten Trends der Digitalisierung und Kostenrechnung: von den Anwendungsmöglichkeiten künstlicher Intelligenz in der Produktkostenkalkulation, über Smart Factories bis hin zur Kalkulation von Elektronikbauteilen.

Weiterführende Informationen zur Partnerschaft von FACTON und ConMoto finden Sie im Flyer FACTON & ConMoto – Ihre Partner für eine kostenoptimale Wertschöpfung“.

Dr. Henning Bruns neuer Senior Partner bei ConMoto

Dr. Henning Bruns neuer Senior Partner bei ConMotoDr. Henning Bruns ist neuer Senior Partner und Managing Director Americas sowie Gesellschafter bei der ConMoto Consulting Group. Im Verlauf seiner Karriere arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen, unter anderem als Vice-President Operations für führende internationale Automobilhersteller in Europa und Südamerika sowie mehr als zehn Jahre in den USA.

Sein Beratungsportfolio umfasst langjährige Tätigkeiten in der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, in der Motorenproduktion, im Produkt- und Projektmanagement, Produktanlauf und Markteinführung, Reduzierung der Herstellungskosten, sowie Operational Excellence und Business Performance Turnaround Programmen. Henning Bruns ist einer von ConMotos Top-Experten für die Umsetzung von Lean Production, Operational Excellence und Shop Floor Management.

ConMoto-Kunde Porr AG für exzellente Leistungen im Einkauf ausgezeichnet

Preis bei den Austrian Supply Excellence & Einkauf 4.0 Awards in Wien / Herausragendes Konzept in der Beschaffung

Die Porr AG, ein österreichisches Bauunternehmen mit 18.400 Mitarbeitern mit einem Jahresumsatz von rund 4,7 Milliarden Euro, ist unter den Preisträgern des Austrian Supply Excellence & Einkauf 4.0 Award 2018. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) zeichnet mit dem Preis in jedem Jahr herausragende Leistungen in der Beschaffung aus. Der Anerkennungspreis für das Projekt „Einkauf in der Baubranche: Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer“ zeigt den hohen, auch technologischen Reifegrad und den Wertbeitrag, den der Einkauf der Porr AG heute für das Unternehmensergebnis leistet.

ConMoto-Kunde Porr AG für exzellente Leistungen im Einkauf ausgezeichnet
Dipl.-Ing. Karlheinz Strutzmann (links), Chief Procurement Officer (CPO) bei der Porr AG und Dr.-Ing. Marc A. Heinisch, Geschäftsführender Gesellschafter der ConMoto Consulting Group, zeigen die Auszeichnung des BMÖ.

In einem umfassenden Einkaufsprojekt gestaltete die Porr AG mit Unterstützung der ConMoto Consulting Group die Strukturen der Einkaufsorganisation und die Einkaufsprozesse von Grund auf neu. Das jetzt ausgezeichnete Erfolgsrezept des modernisierten Einkaufs der Porr AG basiert darauf, das Prinzip „one face to the supplier“ und das in der in der Baubranche so wichtige Credo „all business is local“ miteinander zu verbinden. Ausgangssituation des Projekts war, dass der Einkauf in der Baubranche unter erschwerten Bedingungen arbeitet. „In der Baubranche finden die meisten Vergaben direkt auf der Baustelle oder in den dezentralen Niederlassungen statt. Jeder kauft für sich nach bestem Wissen und Gewissen ein“, erklärt Dipl.-Ing. Karlheinz Strutzmann, Chief Procurement Officer (CPO) bei der Porr AG. Die Baubranche fertige an ständig wechselnden, nicht oder fast nie wiederkehrenden Produktionsstandorten hochkomplexe Unikate und das in einem höchst kompetitiven Umfeld für äußerst anspruchsvolle Kunden. Jedes Bauwerk lasse sich mit einem Prototyp vergleichen.

Dezentralen und zentralen Einkauf miteinander vernetzen

„Die im Projekt gemeinsam erarbeitete strukturelle Grundidee war es, den dezentralen und den zentralen Einkauf miteinander zu vernetzen“, sagt Dr.-Ing. Marc A. Heinisch, Geschäftsführender Gesellschafter bei ConMoto. Die operativen Einheiten vor Ort sollten so die Möglichkeit bekommen, im Einkauf mit der Einkaufsmacht des Konzerns im Rücken zu agieren. Gleichzeitig sorgte das Pareto-Prinzip für inhaltliche Fokussierung: Das Projekt konzentrierte sich auf die 20 Prozent der Lieferanten und Warengruppen, die 80 Prozent des Umsatzes ausmachen.

In der Praxis entstand so eine Einkaufsstruktur mit einem Local Buyer in jeder Niederlassung als wesentlicher Teil der Einkaufsorganisation. Er arbeitet mit einem Lead Buyer zusammen, der für den Einkauf einer bestimmten Warengruppe verantwortlich ist. Der Local Buyer hat eine hohe Eigenverantwortung und ist auch an einkaufsstrategischen Aspekten beteiligt, die weit über den klassischen Projekteinkauf hinausgehen, z.B. Zahlungskonditionen oder Koordinierung aller Einkaufsthemen. Der Lead Buyer ist in alle Vergaben seiner Warengruppe von Beginn an eingebunden, nur auf diese Weise kann das so wichtige Prinzip „one face to the supplier“ seine Wirkung entfalten. Trotzdem gilt: Es wird nie über den Kopf des Ergebnisverantwortlichen hinweg entschieden.

Neue Struktur im Einkauf plus Support durch E-Procurement

Das Zusammenspiel zwischen Lead Buyer und Local Buyer, die gelungene Kooperation zwischen operativen Experten und dem Einkauf ist der entscheidende Faktor für die neue funktionierende Einkaufsorganisation, da sind sich Strutzmann und Heinisch einig. Als Rückgrat für kostensparende, transparente Einkaufsprozesse wurde zudem ein Back Office aufgebaut, das Support und moderne E-Procurement-Lösungen zur Verfügung stellt. Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung wurde parallel vorangetrieben: Zukünftig wird der komplette Beschaffungsprozess in einem digitalen System abgebildet.